Sie Überraschung 01
Datum: 21.10.2018,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... an.
Das erledigte ich und legte mich mit dem Kopf auf ihre Hüfte. Ohne Küsse ging bei mir nichts und ich wanderte erschöpft mit meinen Lippen über ihren Po.
„Ah, Süße es ist traumhaft. So viele Jahre ohne dich. Ich will nie wieder weg von dir. Du hast mir so viel Glück in mein Leben gebracht. Ich liebe dich so sehr, meine Königin der Lust.", hauchte sie sanft zu mir nach unten und sank weg. Mir erging es nicht anders und wir schliefen ein.
Am nächsten Morgen wurden wir von leisen Geräuschen aus der Küche geweckt. Eng aneinander geschmiegt hatten wir unsere Lage auf der Couch geändert und schmusten leise miteinander.
„Opa, komm setz dich, wir müssen bald los zur Uni. Kaffee oder Tee, du liebevoller Mann.", hörte ich Marita.
„Kaffee wäre jetzt gut. Habe ich letzte Nacht genug getrunken? Ich weiß es nicht und bin sehr durstig."
„Ja hast du. Trink einfach noch Wasser zum Kaffee.", meinte Marina.
„Darf ich euch etwas fragen, ihr Lieben?", fragte Bernhard.
„Schieß los, Opa. Was willst du wissen?", antwortete Marina.
„Ist meine Tochter glücklich bei euch und seit ihr glücklich mit ihr?"
„Opa, sie ist so verliebt in Mama. Ich will dir nicht erzählen was war, aber es gibt einen Tag in unserem Leben der uns beiden zeigte, wie sehr Melanie unsere Mama liebt. Ich glaube, dass du so etwas noch nie gesehen hast. Jetzt, wo du da bist, ist sie bestimmt mehr als glücklich.", antwortete Marita.
„Stimmt, Opa. Wir beide lieben sie auch sehr und es ist so schön ...
... euch beide hier zu haben. Mama hat vielleicht früher nicht alles richtig gemacht, aber was sie in den letzten Wochen tat, war der Hammer. Du kannst dir nicht vorstellen wie wichtig Melli für uns geworden ist. Dass Mama es geschafft hat euch beide, dich und Melli, wieder zusammen zu bringen ist die Krönung."
Melli erhob sich, sah über die Rückenlehne vom Sofa und sagte sehr leise: „Papa, ich bin die glücklichste Frau der Welt."
Ich kam ebenfalls hoch und küsste Melli.
„Kommt her! Frühstück!", forderte Marita uns auf.
Wir erhoben uns, gingen zu ihnen und küssten die Zwillinge ab. Bernhard sah uns auf seinem Platz am Tisch zu und dann stürmten wir auf ihn ein.
„Bernhard du kühlst aus. Dein Schlafanzug ist zu dünn. Ich hole dir den Bademantel.", stellte ich leicht ungehalten fest und lief los.
Die Mädchen folgten mir und verschwanden in ihren Zimmern, um sich anzuziehen, da sie nur ihre Nachthemden trugen.
Ich war bereits unten und zog ihm den Bademantel über und setzte mich.
„Du bist auch nicht wärmer, Cynthia. Ich wette Melanie ist auch ausgekühlt."
Wir sahen ihn lächelnd an und Melli holte unsere Wolldecken von der Couch.
„Besser so Papa?"
„Ja, so ist gut. Jetzt noch eine zweite Tasse Kaffee und ich bin aufgeheizt.", kommentierte er grinsend.
Ich sah unter den Tisch und lachte laut los. Sein Riemen war stabil in die Höhe geschossen und ragte aus dem Schlitz seiner Schlafanzughose.
„Schatz das musst du sehen."
Melli sah auch unter den ...