1. Fickfleisch Teil 07


    Datum: 19.10.2018, Kategorien: BDSM

    ... so einen Stress gemacht?", fragte sich Gudrun belustigt.
    
    Auch der Parkplatz war verwaist. Außer ihrem Fahrzeug standen gerade mal drei weitere dort, ihre Besitzer aber weit und breit nicht zu sehen.
    
    Gudrun nahm das Handtuch ab, stieg in ihr Auto und war froh, dass sie es offenbar geschafft hatte. Dann fuhr sie los.
    
    Eine Viertelstunde später bog sie bereits in die Einfahrt ein. Nachdem die Haustüre sich hinter ihr geschlossen hatte, rief sie laut:
    
    „Schatz! Ich bin wieder hier."
    
    Nichts -- keine Reaktion.
    
    Sie schaute sich kurz um und entdeckte ihn draußen auf der Terrasse. Er lag entspannt, nur mit Badehose bekleidet, auf einer Liege und schien zu schlafen.
    
    Gudrun schaute sich ihren Gatten aufmerksam von oben bis unten an.
    
    „Er ist eigentlich ein sehr attraktiver Mann.", stellte sie nach vollständiger Begutachtung fest.
    
    Einen Waschbrettbauch hatte er zwar nicht, aber einen recht gut durchtrainierten Körper. Dazu ein beinahe aristokratisch wirkendes Gesicht mit stechenden, blaugrauen Augen, die im Augenblick aber friedlich geschlossen waren.
    
    Ihr Blick blieb an der Wölbung in seiner Badehose hängen.
    
    „Und gut bestückt bist Du auch." Unwillkürlich leckte sie sich die Lippen.
    
    Was gäbe sie jetzt drum, von ihm gefickt zu werden!
    
    Sie überlegte, ob es wohl sinnvoll wäre, ihn zu wecken. Vielleicht auf spezielle Art und Weise ...
    
    Sie grinste.
    
    Er wollte es doch so, oder?
    
    Behutsam, um ihn nicht aufzuwecken, kniete sie sich seitlich neben ihn. ...
    ... Dann ließ sie ihre Fingerspitzen zart über die Badehose gleiten, fuhr erst die Kontur seines Schwanzes ab und rieb dann langsam und vorsichtig durch den dünnen Stoff über Schaft und Eichel.
    
    Er sah so friedlich aus, wenn er schlief.
    
    Da er keine Anstalten machte aufzuwachen, nahm sie ihre ganze Hand, presste sie auf seinen Hügel und fuhr langsam immer auf und ab.
    
    Der Erfolg ließ auch nicht lange auf sich warten. Sie konnte spüren, wie sein Glied langsam anschwoll und zunehmend steifer wurde.
    
    Gudruns Brustwarzen erging es ebenso. Sie spürte die Hitze in ihrem Unterleib, die während der Heimfahrt etwas abgeklungen war, erneut aufsteigen.
    
    Reinhards Schwanz streckte sich unter ihren Bemühungen weiter und da die Hose recht knapp geschnitten war, schob sich nach kurzer Zeit oben neckisch die Eichelspitze hervor.
    
    Ein geiler Anblick. Doch sie wollte mehr.
    
    Gudrun gab ihr erst einen zärtlichen Kuss, umschloss sie dann mit spitzen Lippen und begann anschließend leicht daran zu saugen.
    
    „Ob ich ihm wohl in die Badehose gehen kann, ohne das er aufwacht? ", sinnierte sie.
    
    Vorsichtig ergriff sie mit ihrer linken Hand den oberen Saum hinauf, so dass sie mit der Rechten hineingreifen und seinen Schwanz umschließen konnte. Reinhard stöhnte kurz verhalten auf, schlief aber weiter.
    
    Gudrun hatte kurz innegehalten, aber nun begann sie ganz langsame Wichsbewegungen.
    
    Sie schloss ihre Augen und konzentrierte sich nur noch auf die Empfindungen ihrer rechten Hand.
    
    Sein ...
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