1. Fickfleisch Teil 07


    Datum: 19.10.2018, Kategorien: BDSM

    ... erschien Franz vor ihrem Blickfeld. Genauer gesagt sein steifer Schwanz, der auch sofort gewichst wurde.
    
    „Oh, nein!", flehte sie innerlich.
    
    „Das kann doch nicht wahr sein! Nicht nochmal! Nicht auch noch Franz!"
    
    Nun, da sie ihn so hautnah vor ihrem Gesicht hatte, stellte Gudrun fest, dass er eigentlich eine ordentliche Größe hatte. Auf was für Monsterschwänze mochte Anni wohl stehen? Schließlich hatte sie diesen hier als kümmerlich bezeichnet!
    
    Seine Bewegungen wurden schneller. Gudrun schloss ihre Augen.
    
    Klatsch! Ihre Wange brannte. Anni hatte ihr eine Ohrfeige verpasst.
    
    „Augen auf, Du Schlampe! Schau wenigstens meinen Mann an, wenn er Dir schon netterweise Dein Gesicht vollspritzt!"
    
    „Du hast keinen Respekt!"
    
    Anni spuckte ihr verächtlich mitten ins Gesicht.
    
    „Hilf ihm gefälligst! Bettel´ ihn um sein Sperma an! Und sei überzeugend, sonst kriegst Du noch mehr Prügel!", bellte sie.
    
    Gudrun heulte auf vor Wut und Scham.
    
    Sie wollte nicht noch mal geschlagen werden. Sie würde es gut machen diesmal, hoffentlich ...
    
    Sie hob ihren Kopf, soweit sie konnte und schaute Franz flehend an.
    
    „Oh, bitte Franz! Bitte schenk´ mir Deinen Saft!", feuerte sie ihn an.
    
    Spritz´ Dich leer auf mir! Sau mich ein! Gib´s mir! Ich will alles!"
    
    Dabei öffnete sie verlangend ihren Mund und ließ lasziv ihre Zunge über die Unterlippe hin- und her rollen.
    
    Franz stöhnte wie ein Stier auf und verstärkte seine Bemühungen. Immer schneller und fester wurden seine ...
    ... Bewegungen.
    
    Es war aber letztlich Anni, die ihm den Rest gab. Sie stellt sich hinter ihn, griff mit einer Hand von hinten an seinen Hoden und begann sie kräftig zu massieren. Mit der anderen Hand schlug sie ihm die Finger weg und übernahm das Wichsen.
    
    In ihren kleinen Händen sah Franz Schwanz riesig aus.
    
    Sie schaffte es kaum, den Schwengel zu umfassen, schien aber mit reichlich Kraft zu arbeiten, denn die Adern an seinem Schaft schwollen merklich an und seine Eichelspitze färbte sich dunkelrot wie ihre Lippen.
    
    „Sie melkt ihren Ehemann!"
    
     „Wie eine verdammte Bäuerin ein Kuh melkt!", schoss es Gudrun durch den Kopf.
    
    Ein letztes Aufbäumen, lautes Stöhnen und dann die Entladung.
    
    Zum dritten Mal heute klatschte Sperma in ihr Gesicht!
    
    Aber diesmal genoss sie es! Während er seine Sahne reichhaltig auf sie abschoss, schob Gudrun ihren Kopf mit Absicht nach vorne und seitlich, damit er möglichst viel auf sie verteilte!
    
    „Oh, Gott! Endlich fühlte sie sich nützlich!
    
    Offenbar war sie hervorragend zum Anspritzen geeignet.
    
    „Wenigstens ein kleiner Trost!", seufzte sie, immer noch innerlich zum Bersten geil.
    
    Anni ließ ihren Mann los und trat einen Schritt zurück, dieser entfernte sich ebenfalls etwas von Gudrun und schaute seine Frau fragend und unterwürfig an.
    
    „Das hast Du fein gemacht! Dein Schwanzschleim ist eine schöne Verzierung auf ihrem dummen Blondchengesicht!", lobte sie ihn und tätschelte dabei seinen Po.
    
    „Und nun hol´ bitte mein Smartphone aus der ...
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