1. Die Folgen einer erotischen Liebesnacht


    Datum: 03.10.2018, Kategorien: Schwanger,

    ... Sicherheit untersuchen." Frau Müller, so heißt meine Ärztin, holte erneut das Ultraschallgerät heran, spritzte etwas Gel auf meinen inzwischen nackten Bauch und sah mit Hilfe des Ultraschallkopfes wieder in meine Gebärmutter. Nach fünf Minuten sagte Frau Müller zu mir: "Keine Angst Anjali, deinen Babys geht es gut, aber du musst jetzt auf dich aufpassen. Was möchtest du mal beruflich machen?" "Zurzeit bin ich arbeitslos, ich habe Ende Juni meine Lehre als Fachverkäuferin für Backwaren erfolgreich abgeschlossen. Ich werde mich ab jetzt erst einmal auf meine Babys vorbereiten", sagte ich zu Frau Müller. Plötzlich klopfte es an der Tür und Frau Müller sagte: "Herein." Nun trat meine Mutter ein und sagte: "Anjali, was ist los. Warum mussten wir hierher kommen?" Ich wollte gerade antworten, da fing ich auch schon an zu weinen. Meine Mutter kam zu mir und sagte dann: "Ich kann mir schon denken, was mit dir los ist. Du bist schwanger, habe ich recht?" Ich nickte und sagte: "Ja, du wirst in etwa sieben Monaten Großmutter und nicht nur einfache, sondern wahrscheinlich mindestens vierfache." Meine Mutter schaute erstaunt auf den Monitor und Frau Müller hielt den Ultraschallkopf nochmals auf meinen Bauch. Nun konnte auch meine Mutter ihre zukünftigen Enkel schon einmal sehen. Als wir fertig waren, wischte ich mir das Gel vom Bauch ab und zog mich an. Nun überreichte mir Frau Müller meinen Mutterpass und sagte zum Schluss noch: "Anjali, wir sehen uns in vier Wochen wieder, also am 22. ...
    ... September, dann kann ich dir auch sagen wie viel Babys du wirklich bekommst. Wenn du es wissen willst, können wir beim nächsten Mal auch noch die Geschlechter der Babys bestimmen. Du kannst nun gehen. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und schone dich ein bisschen." Nun verließ ich mit meiner Mutter den Behandlungsraum. Draußen im Warteraum wartete mein Vater auf uns. Zur dritt gingen wir nun nach Hause. Zu Hause erzählte ich meinen Eltern die ganze Geschichte. Wo ich damit fertig war, sagte meine Mutter mit strenger Stimme: "Das war sehr töricht von dir, aber nun musst du mit den Konsequenzen leben. Nun sieh zu wie du das alles bewerkstelligst." Ich zog mich erst einmal in mein Zimmer zurück und weinte dort eine Stunde. Nach dieser Stunde klopfte es an meiner Tür und meine Mutter trat ein. Sie sagte dann zu mir: "Es tut mir sehr leid, dass ich vorhin so grob zu dir war. Es war nicht so gemeint, wie es wahrscheinlich rüber gekommen ist. Wir alle werden unser bestes tun, um dir zu helfen. Weiß eigentlich der Vater der Babys schon von seinem Glück?" Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Nein, leider noch nicht, denn er ist zur Zeit nicht erreichbar. Aber ich werde es immer und immer wieder versuchen. Vielleicht kann ich ihn heute schon erreichen." Ich schnappte mir mein Laptop und ging ins Internet. Ich schrieb Stephan zuerst mal eine neutrale E-Mail mit folgendem Inhalt: "Hallo Stephan, ich muss dir unbedingt etwas sehr wichtiges sagen, was unseren One Night Stand angeht. Ich ...
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