1. Mein Herr


    Datum: 04.09.2017, Kategorien: Schwule Reif Anal

    ... seine linke gleitet über meine Hüften an meinen Pimmel, der schon leicht angeschwollen ist. Er zieht die Vorhaut zurück, gleichzeitig schiebt er mir einen Finger in den Hintern, ich stöhne leise. „Hier haben wir das Problem ihrer Verspannungen, Herr xy. Die werde ich jetzt lösen.“ Er wichst mich hart und schnell und drückt mir einen weiteren Finger in den Darm. Der ganz normale Arztbetrieb geht weiter, Geräusche der Mitarbeiterinnen hinter der Milchglastür. Ich spritze fast geräuschlos vor mir auf den Boden. „Sie kommen heute 18.30 zur weiteren Untersuchung“.
    
    Er öffnet mir persönlich die Tür und führt mich ins Behandlungszimmer 3. „Bitte entkleiden Sie sich vollständig“. Ich stehe nackt vor ihm, er tritt hinter mich und tastet meinen Rücken ab. „Sie sind ja noch immer verspannt, warten Sie ich gebe Ihnen was“ aus seiner weißen Kitteltasche nimmt er eine Spritze, zieht den Schutz weg und drückt mir die kurze Kanüle in meine rechte Arschbacke. Bitte warten Sie einen Moment, ich bin gleich wieder bei Ihnen“ mit diesen Worten verschwindet er im Nebenzimmer. Ich steh nackt in einem, für mein Empfinden, überhitzten Untersuchungsraum zwischen einem Schreibtisch zur rechten und einer Untersuchungsliege zur linken. Nach 30 Sekunden setzt die Spritze ein, mir schießt vermehrt Blut in den Unterleib, mein Pimmel schwillt an, eine Minute später steht er ohne mein Zutun fast waagerecht. Mein Arzt tritt wieder ein, irgendwie anders, größer. Ich sehe kein Hemd mehr unter seinem Kittel, ...
    ... nur noch graue Haare und als ich nach unten schaue sehe ich schwarze Stiefel mit hohem Absatz, die unter seinem Kittel verschwinden. „Bitte entschuldigen Sie die Unterbrechung, ich möchte jetzt den Grad ihrer versteiften Muskulatur ermitteln, ich darf doch?“ Bei diesen Worten kommt er näher. Mit jedem seiner Schritte klafft der weiße Kittel auseinander und gibt den Blick auf sein grau umrandendes Gehänge frei, da wippen schlaffe 15cm. Ich bin geil ohne Ende und krächze nur ein Ja. Er stellt sich hinter mich und tastet meine Rückenmuskulatur ab, seine Hände kommen zu meinen Arschbacken kneten sie und ziehen sie auseinander. Seine harte Eichel reibt an meiner Arschritze. „Sie stimmen einer tiefer gehender Untersuchung zu, Herr xy?“ Ich antworte nochmals mit ja.
    
    E geht kurz in die Knie, sein Steifer steht unter meiner Rosette, er nimmt Maß und stellt sich wieder gerade. Mit einem Ruck verschwinden seine 20cm in meinem Darm, ich schreie laut. „Du schwanzgeile Sau hast doch meinen Untersuchungen zugestimmt, also beschwere dich jetzt nicht.“ Im stehen fickt er mich, seine Hände legen sich um meinen Hals. Eine gefühlte Ewigkeit wühlt sein Prügel meinen Darm auf. „Jetzt bekommst du deine Medizin“. Tief in mir wird es heiß, er besamt mich.
    
    Als er sich beruhigt hat, setzt er sich in seinen Schreibtischsessel. „Kommen Sie bitte näher, ich benötige noch eine DNA-Probe von Ihnen, Her xy. HÄ? Ich trete vor ihn, mein Schwanz steht mehr als waagerecht nach seiner „Behandlung“ und der ...