1. Julia


    Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... anscheinend sehen wie es gelaufen war.
    
    Wir erzählten Ihnen kurz, dass es ein toller Abend war und Julias Eltern sehr gerne meine Familie kennenlernen wollten. Richard wollte versuchen einzurichten, dass sie in 2-3 Wochen wieder kommen würden um dann auch einige Tage zu bleiben.
    
    „So so, du hast also 150 Millionen auf der hohen Kante. Lässt mich aber den Kaffee in der Mensa bezahlen. Bis zum Ende der Uni geht dass in Zukunft auf deine Rechnung, liebe Schwägerin." Scherzte Alex Julia an.
    
    „Hahaha, du weißt doch SICHTBARES UNDERSTATEMENT."
    
    Alex, Julia und ich gingen auf unsere Zimmer, meine Eltern wollten noch etwas sitzen bleiben. Als ich mit Julia endlich allein in unserem Zimmer, sprang sie mir and Hals und küsste mich immer wieder auf den Mund.
    
    „Danke, mein Schatz, danke. Ich wusste es, ich wusste es. Meine Eltern werden dich lieben wie einen Sohn, den sie sich immer gewünscht haben. Wer kann dich nicht lieben? Du bist so ein toller Mann. Ich liebe dich mein Schatz."
    
    „Ich liebe dich auch mein Engel. Deine Eltern sind aber auch super. Ich hatte sie mir ganz anders vorgestellt."
    
    „Ich habe dir doch gesagt, dass sie lieb und nett sind. Oder glaubst du deiner Frau nicht? Hast du bemerkt, sie haben gesprochen, als ob es beschlossene Sache ist, dass wir einmal heiraten?"
    
    „Und was ist da so falsch daran?"
    
    „Moment, du kannst dir wirklich vorstellen, mich zu heiraten??????????"
    
    „Ja, warum nicht. Wenn ich schon eine reiche Frau gefunden habe, wäre ich ja ...
    ... dumm diese nicht zu heiraten."
    
    „Dann stört es dich nicht mehr, dass ich so „reich" bin?"
    
    „Noor, wieso? Du hast doch deine Eltern gehört, die Hälfte gehört dann sowieso mir."
    
    „Na, warte du Monster. Dir werde ich es jetzt zeigen."
    
    Nun wiederholte sich unser harter Sex von gestern nur mit verkehrten Rollen. Gestern hatte ich Julia fast rücksichtslos und brutal genommen und es hatte sich zu unserem bisher besten Sex entwickelt. Heute war ich das „Opfer". Julia sprang mich wieder an und „vergewaltigte" mich nach Strich und Faden. Ich musste, durfte nichts machen. Sie riss mir die Sachen vom Leib, warf dann alle ihre Kleider ab und schubste mich mich auf das Bett. Dort fiel sie wie eine Furie über mich her. Sie küsste nicht, sie biss sich von meinem Hals bis zu meinem Schwanz. Besonders meine Nippel wurden arg in Mitleidenschaft genommen. Julia biss sich regelrecht an ihnen fest. Es war brutal wie sich mich rannahm. Als sie dann an meinem Schwanz angelangt war, bekam ich einen geblasen, das mir die Spucke wegblieb. Es war eigentlich kein richtiges Blasen. Sie machte alles schnell und hart um ihn steif zu bekommen. Sie riss ihn mir fast ab. Ich sollte noch kein Vergnügen daran haben, das war klar. Heute war ich das Fickfleisch und Julia tat alles um mich für sie vorzubereiten. Heute wollte sie mich ficken. Als mein Schwanz ihrer Meinung nach steif genug war sie ficken zu dürfen schwang sie sich über mich und führte meinen Schwanz ohne Zögern tief in ihr Loch ein. Einfach ...
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