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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... mit dem Beispiel des Lieferwagens kam. Was hat denn eine Freifrau mit Lieferwagen zu tun, dachte ich mir. Jetzt wusste ich es!!! Hahaha. „Liebe Maria, lieber Richard, bitte erlaubt mir euch ein Kompliment zu machen, ihr seid die zweitbesten Eltern, die ich kenne." Wenn es bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch irgendwelche Barrieren zwischen uns gegeben hatte, waren nun auch diese durchbrochen. Maria nahm meine Hand und sagte: „Mein Sohn, Julia hat mir am Telefon erzählt, dass sie dich nicht wegen deinem blendendem Aussehen liebt, sondern wegen deiner Natürlichkeit, deinem sanften Wesen und deiner Intelligenz. Nun verstehe ich sie voll und ganz. Ich bin so glücklich, dass unser Sonnenschein einen MANN wie dich gefunden hat. Ich wünsche euch alles Glück im Leben und hoffe wirklich zutiefst, dass eure Liebe immer währen wird. Ich habe Julia noch nie so erlebt und deshalb kann ich dir versichern, dass ihre Liebe zu dir unendlich sein wird." „Liebe Maria, ich danke dir aus vollstem Herzen. Ich weiß, das Julia mich sehr liebt und ich kann auch dir versichern, dass ich Julia liebe, bis zum Mars und zurück sogar." Die anderen Gäste im Restaurant sahen pikiert zu uns herüber, als wir alle lauthals auflachten. Man waren die versnobt, die anderen Gäste. Hahaha. Unsere Vorspeisen der Vorspeisen wurden nun serviert und wir vier hatten wohl eines der schönsten Abendessen aller Zeiten. Er wurde gegessen, getrunken (ich nur Wasser) und vor allem viel gelacht. Richard ...
... und Maria waren traurig darüber, dass sie heute Nacht noch zurückfliegen mussten, da Richard morgen früh nach Barcelona zu fliegen hatte, aber wir versprachen uns gegenseitig so oft wie möglich zu besuchen. „Wenn ihr uns besuchen wollt, ruft einfach den Jet. Muss ja schließlich für etwas gut sein. Du wirst sehen Tom: Geld macht das Leben nicht glücklicher, es macht es nur komfortabler." Das war aber ein toller Spruch, den musste ich mir merken. Leider hat auch der schönste Abend ein Ende und Richard entschuldigte sich, aber sie müssten jetzt wieder zum Flughafen. Er verlangte die Rechnung und auch er unterschrieb nur. Kein Geld. Keine Karte. Nur eine Unterschrift. Und natürlich die obligatorischen 500 Euro Trinkgeld. Muss in der Familie liegen. Die Wintersee's hatten wahrscheinlich strikte Werte, die man nicht unterschritt. Wir gingen zusammen aus dem Restaurant, wo auf Richard und Maria ein Mercedes mit Fahrer wartete. Wir verabschiedeten uns von beiden sehr herzlich und mit Umarmungen und Küsschen. Julia und ihre Mutter hatten leichte Tränen in den Augen. Richard umarmte mich nochmal und flüsterte mir ins Ohr: „Genießt das Leben mein Sohn, es ist wirklich zu kurz." Ich drückte ihn fest an mich und antwortete: „Versprochen." Dann stiegen sie in die Wagen und fuhren winkend ab. Danach kam auch gleich unser Porsche (Unser!!! Ich gewöhnte mich langsam daran) und Julia und ich fuhren glücklich nach Hause. Meine Eltern und Alex waren noch auf, sie wollten ...