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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... hinterließ. Sie alle kannten das „Geheimnis" von Julia auch nicht. Ich auch nicht, noch nicht!!!! Gemeinsam verließen wir den Club und ein Mädchen war ganz verzückt als sie die Limo sah. „Ach schaut mal Hollywood war auch hier heute Nacht. Wer das wohl ist?" Na sie würde gleich große Augen machen. Martin wartete an der Hintertür der Limo. Wir verabschiedeten uns von allen Mädchen mit Küsschen auf die Wange und gingen dann zur Limo. Nun glotzten alle!!!!!! Wir stiegen ein und schon fuhr Martin los. Im Haus umarmte Alex noch einmal Julia und bedankte sich fast artig. Gar nicht ihre Art!!! „Danke, meine geliebte Schwägerin. Danke für den schönsten Abend meines Lebens. Ich liebe dich aber vor allem liebe ich dich dafür, dass du meinen Bruder sooooooooooo liebst. Gut Nacht. Schlaft gut." Und sie ging wirklich in ihr Zimmer hoch. Alex 2.0 Wir beide gingen auch in unser Zimmer und als ich Tür hinter uns geschlossen hatte stürzte ich mich auf Julia. Sie war völlig überrascht über meinen Angriff. „Halt Liebster, ich muss mich erst abschminken. Ich kann doch so nicht ins Bett gehen. Und ich wollte dir doch noch zuerst mein Geheimnis erzzaehlen". Ich war schon dabei ihr die Jacke auszuziehen bzw. ich war schon an der Bluse. „Scheiss auf die Schminke, scheiss auf dein Geheimnis. Ich will dich jetzt nur ficken, einfach nur ficken." Ich küsste ihren Hals, während ich versuchte die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen. Julia stöhnte unter meinen heftigen ...
... Küssen. „Jaaaa mein Adonis, ich will es ja auch. Nimm mich wie du willst, nimm mich." Und ich nahm sie mir, und wie ich sie mir nahm. Als ich Julia ausgezogen hatte stand sie nur in Halterlosen und Pumps vor mir. Ich riss mir die Kleider vom Leib und nun standen wir uns nackt gegenüber. Ich stürzte mich wieder auf sie. Ich streichelte und küsste sie wohin meine Hände und Zunge kamen. Sie wand sich in meinen Händen und wurde immer geiler. Sie ließ ihre Arme einfach hängen. Sie genoss meine animalische Lust und sie stöhnte immer lauter. Als ich ihr einen Finger in ihre Muschi steckte, triefte diese vor Nässe. Mein Schwanz war so steif wie noch nie. Ich war einfach nur geil auf meine Traumfrau, mein Atlantis. Ich hatte es gefunden, mein Atlantis. Ich drehte sie um und küsste nun ihren Nacken und ging runter auf ihren Rücken. Ich kniete mich hinter sie und küsste und leckte ihren Arsch. Julia wurde immer geiler. Ich stand wieder auf und bückte sie einfach über meinen Schreibtisch. Sie lag nun mit ihren Titten auf dem Tisch und ich riss ihre Beine auseinander und führte meine Eichel sofort an ihre Schamlippen. „Jetzt werde ich dich ficken, Frau von Wintersee-Schneider, ich werde dich jetzt ficken, wie du noch nie gefickt worden bist. Du gehörst mir und ich nehme mir jetzt was mir gehört." „Ohhh, mein Mann, Jaaaa fick mich, fick mich einfach durch, fick mich wie Fickfleisch, ich will dich tief in mir spüren. Fick miiiiiiiiiich." Bei ihrem letzten miiiiiiiich stieß ich ...