1. Julia


    Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... aufrichten. Ihm blieb auch die Luft weg. Ich sah einige Leute vom Sicherheitsdienst durch die Menge hastig auf uns zukommen. Sie bekamen von Barkeeper ein Zeichen und sie nahmen mir daraufhin den Mann. Zwei packten ihn kräftig unter den Achseln und „führten" ihn galant zum Ausgang. Julia und Alex stürzten auf mich zu und hatten tatsächlich das blanke Entsetzen in den Augen. Beide fielen mir um den Hals und ich konnte fühlen wie ihre Herzen heftig schlugen und dass sie am ganzen Leib zitterten. Einige mir unbekannte Gäste klopften mir anerkennend auf die Schulter und dann ging jeder wieder seinem Vergnügen nach. Ich nahm die Girls an den Armen und wir setzten uns wieder auf unser Barhocker. Ein Mann in Schwarz kam auf mich zu und stellte sich als der Geschäftsführer des Clubs vor. Er begrüßte Julia und Alex bei ihren Vornamen, waren ja Stammgäste.
    
    „Bitte entschuldigen sie den Vorfall, es tut mir sehr leid, dass sie belästigt wurden. Aber ich habe gesehen, dass sie ja die Situation im wahrsten Sinne des Wortes „im Griff" hatten. Darf ich sie und ihre Gruppe als kleine Entschuldigung zu einem Drink einladen?" Er wartete meine Antwort gar nicht ab und gab dem Barkeeper ein Zeichen. „Ich bitte sie nochmals um Entschuldigung und wünsche ihnen noch gute Unterhaltung." Dann war er schon wieder weg.
    
    Der Barkeeper öffnete drei Flaschen Champagner und jetzt war die Truppe sogar froh über den Vorfall, gab es ja nun Champagner auf Haus.
    
    Julia hing mir immer noch um den Hals ...
    ... und zitterte wie Espenlaub.
    
    „Heyyy, Atlantis, ist doch vorbei. Beruhige dich." Ich streichelte ihr dabei zärtlich über ihren Rücken.
    
    „Mein Schatz, ich hatte solche Angst. Und das an unserem Abend. Mein Gott, nicht vorzustellen, wenn dir etwas passiert wäre."
    
    „Ist es aber nicht und nun genieße den Abend. Hoffentlich spielen die hier auch mal Slow, ich will dich etwas fühlen lassen." Ich grinste sie schelmisch an.
    
    „Du Monster, ich liebe dich."
    
    Wir waren nicht beim Franzosen, nun durften wir uns küssen. Davon machten wir nun reichlich Gebrauch. Wir küssten und küssten und küssten. Als wir atemlos voneinander abließen brandete in ihrer Truppe Beifall auf. Natürlich organisiert von „wait for it" Alex. Einige burschikose Mädchen nahmen sogar Finger in ihre Münder und ließen ein schrilles Pfeifkonzert hören.
    
    Nun war der Zwischenfall vergessen und wir vergnügten uns bis in die frühen Morgenstunden. Es wurde auch Slow gespielt und ich tanzte ausgiebig mit meiner Traumfrau. Ich ließ sie auch spüren was ich vorher gemeint hatte und sie flüsterte mir ins Ohr.
    
    „Später, im Konferenzraum."
    
    Bevor wir dann aufbrechen wollten rief Julia nach der Rechnung. Es kam Protest von den Mädchen, sie wollten die Rechnung wie üblich unter sich allen aufteilen aber Julia winkte rigoros ab. Als sie dann ihre Centurion zückte, glotzten einige Mädchen mit großen Augen. Sie wussten offensichtlich um den Wert dieser Karte. Die anderen glotzten dann als Julia wieder 500 Euro am Tresen ...
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