1. Julia


    Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... du mein Schatz? Bedrückt dich etwas?"
    
    „Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Ich bin gerade so glücklich mit dir, dass es fast bedrückend ist. So glücklich ich auch bin, so viel Angst habe ich auch. Angst dich zu verlieren. Bitte sei ihr nicht böse, aber Alex hat mich nachdem du vorgestern Abend mich das erste Mal angerufen hattest, gewarnt. Sie sagte, du seist ein tolles Mädchen aber der Altersunterschied würde es uns nicht möglich machen, längere Zeit zusammenzubleiben. Bitte Bitte sei ihr nicht böse, Alex und ich lieben uns abgöttisch und sie will nur das Beste für mich und jetzt natürlich auch für uns."
    
    „Mein über alles geliebter Schatz, ich bin Alex nicht böse. Könnte ich auch nie sein. Aber eines sollte dir auf jeden Fall klar: einen Garantieschein für eine Beziehung gibt es nicht, kann es nicht geben. Ich liebe dich jetzt und heute und ich weiß, dass ich dich auch nächsten Monat lieben werde und auch nächstes Jahr. Kannst du mir aber eine Garantie geben, dass du mich in einem Jahr immer noch lieben wirst?"
    
    „Das wäre wahrscheinlich zu vermessen und auch scheinheilig. Du hast ja Recht, wir sollten das heute genießen und uns über morgen keine Gedanken machen. Also gut, ich liebe dich heute. Morgen weiß ich noch nicht." Grinste ich sie schelmisch an.
    
    Julia versetzte mir wieder eine Faust in die Rippen.
    
    „So haben wir nicht gewettet junger Mann, morgen musst du mich schon noch lieben, wir wollen ja die Nacht noch zusammen verbringen."
    
    „Apropos Nacht, ...
    ... ich möchte wieder ins Bett zurück und zwar mit dir." Dabei streichelte ich ihr über ihren Busen und zog an einer ihrer Nippel.
    
    „Aua, warte damit bis wir im Bett sind."
    
    Wir ließen den Esstisch so wie er war und gingen mit einem Umweg über den Kühlschrank zurück in unser Schlafzimmer. Julia hatte eine Flasche Sekt kaltgestellt und diese wollte sie zur Feier des Tages mit mir trinken.
    
    Im Schlafzimmer öffnete Julia die Flasche (ich stellte mich zu blöd dafür an) und dann stießen wir mit einem Schwur an.
    
    „Ich Julia von Wintersee gelobe dir Thomas Schneider, dass ich dich heute und morgen lieben werde. Und dann von Tag zu Tag, bis DU mich nicht mehr liebst."
    
    „Ich Thomas Schneider gelobe dir Julia von Wintersee, dass ich dich heute und auch morgen lieben werde. Und wenn du mich nicht zu Tode geblasen hast, dann auch noch bis ans Ende aller Tage."
    
    Julia stellte ihr Glas ab und warf sich mit Geschrei auf mich. Ich verlor mein Gleichgewicht und beide fielen wir schwer aufs Bett. Wir balgten wie Kinder im Bett herum und es war einfach wunderbar mit Julia so herumzutoben. Ich glaube ich wiederhole mich immer wieder. Es war einfach wunderbar.
    
    Als wir dann außer Atem waren lagen wir uns gegenüber im Bett und sahen uns nur minutenlang in Augen. Aber unsere Augen sprachen Bände. Es konnte sich nur noch um Sekunden handeln, bis wir wieder tierisch übereinander herfielen. Juli gab als erste auf und zog mich plötzlich zu sich. Sie ging mit einer Hand zu meinem Schwanz und ...
«12...424344...141»