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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... dass wir beide alles voneinander wissen." Julia Handy läutete aus dem Wohnzimmer. „Bitte lass es läuten. Geh nicht." „Ich muss, vielleicht sind es meine Eltern. Ich erwarte eine Nachricht von ihnen" Julia stand auf und nahm das Gespräch an. Sie kam mit dem Handy am Ohr zurück ins Bett. „Es ist Alex." Hauchte sie mir zu. „Ja... natürlich ist er hier bei mir... was wir machen? Eigentlich gar nichts... wir liegen einfach nur so im Bett... aber, wenn du mich fragst was wir GEMACHT haben, dann kann ich dir nur sagen ich hatte den Sex meines Lebens und dabei haben wir noch nicht einmal miteinander geschlafen..." Alex war wohl sprachlos denn es kam nichts aus dem Lautsprecher, rein gar nichts. Julia hatte inzwischen auf Freisprechen geschaltet und dann hörte ich endlich die Stimme meiner Schwester. „Woww, Woww und nochmals Woww. Das ist ja der Hammer. Musst du mir morgen in allen Details erzählen. Wusste gar nicht, dass mein kleiner Bruder so eine Kanone im Bett ist." „Hahaha, du weißt so vieles nicht von mir Schwesterherz" sagte ich nun. „Du Arschloch, du hörst mit? Na warte, das zahle ich euch heim." Sie lachte wahrscheinlich Tränen als sie das sagte. „Ok, ich will euch nicht weiter stören. Aber morgen erzählst du mir trotzdem alles Julia, ok?" „Ok ok, du wirst ja sowieso nicht vorher Ruhe geben. Sag deiner Mutter viele Grüsse von uns." „Das werde ich. Bis morgen dann. Heyyy, und du Superhecht, bilde dir darauf nur nichts ein." Rief sie mir noch ...
... zu und legte dann auf. Julia und ich sahen uns an und lachten dann was das Zeug hielt. „Hast du Hunger mein Schatz? Ich habe uns eine schöne Pasta Sauce gemacht. Bolognese. Muss nur noch die Nudeln aufkochen, wenn du willst." „Das wäre wirklich super. Du hast mir den Mark aus den Knochen gesogen. Ich verhungere." Grinste ich sie an. „Du Idiot" sagte Julia und boxte mir spielerisch in die Seite. Ich zog sie wieder zu mir und gab ihr einen Kuss auf den Mund. „Und nun, Weib, mach uns etwas zu Essen." Dabei klatschte ich ihr sanft auf eine Arschbacke. „Hahaha, ja Mann, wird sofort erledigt." Sie sprang aus dem Bett und ging nackt wie sie war in die Küche. Wir haben dann an ihrem winzigen Esstisch gesessen und haben uns ihre Spaghetti Bolognese schmecken lassen. Wir haben gealbert und waren vergnügt wie kleine Kinder. Es war einfach toll, wie gut wir uns verstanden. Ich hatte mir immer meine erste große Liebe anders vorgestellt. Ein Mädchen in meinem Alter oder vielleicht sogar jünger, versteckte Treffen, Sex in einem unserer Zimmer, immer mit der Angst im Nacken, von ihren oder meinen Eltern erwischt zu werden und all dem anderen Krimskrams den alle hier schon durchgemacht hatten. Aber nun hatte ich meine erst große Liebe, 4 Jahre älter als ich und eine selbstständige Frau mit eigener Wohnung. Wir waren wie Mann und Weib, und wir konnten machen, was wir wollten. Es war immer noch unglaublich für mich und dass muss Julia mir angesehen haben. „Was hast ...