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Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... offene Sandaletten an den Füssen. Mindestens 8 cm Absatz wenn nicht sogar mehr. Ihr Haar trug sie in einem Pferdeschwanz, wobei sie den Ansatz sehr weit oben am Kopf gesetzt hatte. Dadurch stand ihr Haar am Kopf hoch und fiel dann erst auf ihren Rücken. Sie war nur sehr leicht geschminkt. Fast überhaupt nicht konnte man sagen. Nur ihre Augen hatte sie etwas mehr betont. Diese Augen!!! Sie waren katzengleich geschminkt und strahlten mich nun an. Sie trug keinen Schmuck, nur kleine Ohrstecker mit einem Stein. Ihre Finger- und Zehen Nägel waren lackiert, in einem sehr schönen und roten Farbton. Ich starrte sie immer noch an. Sie streckte mir ihre beiden Hände entgegen und als ich endlich meine Starre überwunden hatte nahm ich ihre Hände. „Komm in unsere Wohnung, mein Schatz." Sie zog mich sanft in die Wohnung und machte die Tür hinter uns zu. „Willkommen zu Hause, mein Liebling." Sie küsste mich sanft auf meinen Mund und nahm mir den Rucksack ab. Da es sich um ein kleines Zimmer mit Wohnküche handelte standen wir fast mitten im Zimmer. Julia führte mich zu einer kleinen Couch und drückte mich sanft darauf. Dann setzte sie sich seitlich auf meinen Schoss und umarmte mich. „Ich habe dich heute so sehr vermisst mein Schatz. Ich war heute das Gespött meiner Freunde, da ich mich total tollpatschig angestellt habe. Aber als Alex ihnen den Grund dafür nannte, wurden sie alle ganz still und ehrfürchtig. Sie hatten Ehrfurcht vor der Frau, die es geschafft hatte den Heiligen ...
... Gral zu erobern." „Hahaha, Heiliger Gral? Das wird ja immer besser. Aber wenn ich der heilige Gral bin dann bist du wie Atlantis für mich. Beide normalerweise nicht auffindbar." „Oh mein Gott, wie bist du süß. Ich liebe dich Thomas Schneider. Ich liebe dich. Bitte küss mich und sage mir, dass du mich liebst. Du würdest mich zur glücklichsten Frau der Welt machen, wenn du mir sagst wie du mich liebst." „Ich liebe dich Julia von Wintersee. Ich liebe dich dafür, dass du Julia von Wintersee bist. Mein See, in dem ich mich verloren habe." Julia sah mir tief in die Augen und ich sah, dass sich Tränen in ihren Augen bildeten. „Bitte nicht mein Schatz, bitte nicht. Ich will dich nie weinen sehen, sei es auch vor Glück. Ich liebe dich." Ich küsste ihr die Tränen aus den Augen. „Das gibt es doch nicht. Kann man einen Mann schon nach einem Tag so lieben, wie ich dich liebe? Bitte drück mich ganz fest. Ich will dich spüren." Ich drückte sie nun an mich und streichelte ihr über ihre Wangen. Sie hatte die Beine hochgezogen und hatte sich in meinen Schoss gekrümmt und drückte sich nun ganz fest an mich. Wir blieben einfach so sitzen. Der Hunger war vergessen, der Durst, es gab nur uns beide und es war einfach wunderschön. Ich nahm sie dann auf die Arme und sah sie fragend an. Sie deutete mit ihrem Finger auf eine Tür und ich ging zu dieser Tür und machte sie auf. Es war UNSER Schlafzimmer! Es war sehr schön eingerichtet und in der Mitte befand sich ein modernes, wenn ...