-
Julia
Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Sonntag sehr früh auf. Julia lag unverändert an meiner Brust. Sie schlief wie ein Engel. Ich zog mich langsam von ihr zurück und ging auf die Toilette und nahm danach eine warme Dusche. Ich zog mir schnell etwas an und ging dann um uns frische Brötchen zu holen. Ich wollte Julia mit einem schönen Frühstück überraschen. Der einzig offene Bäcker war leider etwas weiter weg und ich nahm dass zum Anlass einen kurzen Lauf hinzulegen. Als ich nach ca. 30 Minuten mit den Brötchen zurückkam und die Wohnungstür geöffnet hatte hörte ich Julia heftig weinen. Ich ließ die Tüte mit den Brötchen und der frischen Milch fallen und rannte in das Schlafzimmer. „Schatz, was ist passiert?" Julia sagte nichts, fiel mir aber um den Hals und drückte mich ganz fest. „Schatz, bitte sage mir was passiert ist." „Ich dachte du hast mich verlassen. Als ich aufgewacht bin und du warst nicht da dachte ich du bist einfach so gegangen. Ich hatte so fruchtbare Angst, dass ich dich verloren hätte." „Mein Engel, wie kannst du so etwas nur denken?" Sie weinte immer noch. Der Schock musste anscheinend tief sitzen. Ich hielt sie noch mehrere Minuten bis ihr Schluchzen verging und sie sich wieder ein wenig gefangen hatte. „Bitte mein Liebling, versprich mir, dass du mich nie verlässt. Als ich sah, dass du nicht da bist hatte ich die größten Schmerzen meines Lebens. Ich dachte ich werde verrückt. Bitte verlass mich nie, bitte." „Sei ganz ruhig mein Schatz. Du wirst mich nie verlieren. ...
... Und ich will dich nicht verlieren. Wir gehören zusammen. Das kann niemand und nichts ändern." Sie schmiegte sich noch mehr an mich und roch an meinem Körper. „Hmm, du riechst so gut mein Adonis. Ich möchte diesen Körper immer riechen und fühlen. Er ist meine Energie zum Leben. Du bist so stark und doch so sanft. Das liebe ich an dir." „Ich liebe dich auch mein Engel. So und nun mache ich uns Frühstück. Ich war Brötchen holen. Du ziehst dir etwas an und kommst dann frühstücken, ok?" „Ja mein Schatz. Das ist lieb von dir." Ich küsste sie auf ihre Stirn und ging dann in die Küche. Ich bereitete Frühstück und richtete alles auf unserem kleinen Esstisch an. Der Kaffee war gerade durchgelaufen als Julia dann auch kam. Ihr Gang war etwas komisch. Mussten die Schmerzen auf ihrer Rosette sein. Sie setzte sich ganz langsam auf den Stuhl und verzog dabei das Gesicht. Als ich sie dabei ansah, lachte sie mich an. „Sieh nur in welche Lage du mich gebracht hast, ich kann nicht mal richtig sitzen." „Iiiiich? Wer wollte denn unbedingt weitermachen? Ich nicht." „Ist ja schon gut Schatz. Aber meine Schmerzen sind wahrscheinlich ganz natürlich, wenn man bedenkt, dass deiner nicht gerade der kürzeste ist." Hmm, sie glaubte wirklich ich hätte meinen Schwanz komplett in İhrem Arsch versenkt. „Du Schatz, ich muss die etwas beichten. Als du mich gefragt hast, ob ich ganz drin bin, habe ich gelogen. Es war nur die Eichel und 4-5 cm. „Waaaaaas?? Und ich hatte solche ...