1. Julia


    Datum: 08.09.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... meinen Schwanz sehr langsam aus Julias Arsch um ihr wenigsten jetzt nicht mehr weh zu tun. Sie hatte genug leiden müssen. Als ich draußen war brach Julia zusammen und ließ sich mit dem Gesicht voraus auf das Bett fallen. Ich legte mich sachte neben sie und legte einen Arm um ihren Rücken. Ich ging zu ihrem Gesicht und übersäte es mit zärtlichen Küssen.
    
    „Das war der Wahnsinn Schatz. Danke. Ich liebe dich."
    
    „Ich liebe dich auch mein Liebling." Julia konnte nur murmeln. Sogar sprechen fiel ihr schwer.
    
    Ich stand auf und ging in das Badezimmer. Es hatte Gott sei Dank auch eine Badewanne. Ich begann es mit warmem Wasser zu füllen und gab etwas von Tanjas Badezusatz hinzu. Es roch angenehm und es bildeten sich Schaumblasen auf dem Wasser. Als die Wanne genügend gefüllt war ging ich in das Schlafzimmer zurück. Julia lag unverändert im Bett. Sie konnte sich nicht bewegen oder wollte einfach nicht. Ich nahm an, dass ihr Arschloch höllisch weh tun müssten. Ich drehte meinen Engel sanft auf den Rücken und nahm sie dann in meinen Armen hoch. Sie legte ihre Arme um mich und zog ihre Beine an. Sie lag zusammengekrümmt in meinen Armen. Ich trug sie ins Bad und ließ sie sachte in das Wasser gleiten.
    
    Wortlos nahm Julia diese Wohltat auf. Ich nahm ihren Massage-Schwamm und begann sie damit überall am Körper zu streicheln. Julia hatte die Augen geschlossen und genoss meine Liebkosungen. Nach zehn Minuten war wieder etwas Leben in Julia zurückgekehrt.
    
    „Mein über alles geliebter ...
    ... Mann, danke. Das tut so gut. Ich liebe dich so sehr."
    
    „Ich dich auch mein Schatz. Soll ich dich in das Schlafzimmer zurückbringen?"
    
    „Ja, bitte trag mich wieder zurück. Es ist so schön, wenn du mich trägst."
    
    Ich nahm Julia auf und stellte sie zuerst mal in die Badewanne. Dann nahm ich die Brause und duschte ihr den Schaum vom Körper. Ich wickelte sie in das große Badetuch und nahm sie dann auf meine Arme und trug sie in das Schlafzimmer zurück. Dort legte ich sie in das Bett und legte mich neben sie. Ich rubbelte ihren Körper mit dem Badetuch ab und zog es ihr dann vom Körper. Ich nahm die Bettdecke und zog sie über Julia und mich. Um die Nachttischlampe zu schließen musste ich über Julia hinweggreifen. Dabei gab mir Julia sofort aber unbewusst einen Kuss. Sie wollte einfach meine Nähe spüren. Als ich die Lampe ausgemacht hatte schmiegte ich mich ganz dicht an Julia. Instinktiv nahm sie ihre bekannte Schlafstellung ein. Es dauerte nur Sekunden und Julia war eingeschlafen.
    
    Was liebte ich diese Frau. Um mir etwas geben zu können, was ein Mann als erster mit ihr Tat hatte sie sich regelrecht für mich „aufgeopfert." Deshalb habe ich diesen Arschfick die Krönung unseres bisherigen Sexlebens genannt. Jeder andere normale Sex mit Julia war tausendmal schöner gewesen, aber diese Opferbereitschaft war wirklich die Krönung. Es bedeute mir mehr als jeder einzelne „normale" Fick. Sie musste mich tatsächlich sehr lieben, wenn sie diese Schmerzen auf sich nahm.
    
    Ich wachte ...
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