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Vertretertreffen
Datum: 07.10.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... küsste sie wieder. "Natürlich von meinem Mann", kam schnell die Antwort. "Und von wem sonst noch? Hast Du da keinen Wunsch oder eine Vorstellung. Vielleicht einer aus unserer Gruppe?", fragte er sie und fickte sie dabei leicht mit seinem Finger. "Wir haben Dir doch in den letzten Tagen zeigen können, wozu wir alle in der Lage sind". "Das schon, aber ich weis nicht. Ah, das tut gut, mach bitte weiter so". "Was wäre zum Beispiel mit mir, käme ich bei Dir in die engere Wahl?", und fickte sie weiter. Seine rechte Hand massierte abwechselnd ihre Brüste. Sie sah ihn mit verschleiertem Blick erstaunt an. "Du würdest gerne ein Kind mit mir haben?". Sie überlegte nochmals kurz. "Ja, warum eigentlich nicht, Dich würde ich nehmen, gerne sogar". Norbert sagte nichts und küsste sie einfach. Inzwischen hatte er zwei Finger im Einsatz und mit dem Daumen strich er jedes Mal über ihre Perle. Er fühlte ihre entfernten Zuckungen. Inzwischen kannte er ihre Reaktionen schon besser und wusste, dass sie bald so weit war. "Und was wäre mit Francois? Wäre der in Deiner engeren Wahl. Er ist ein sehr seriöser Mann mit viel Feingefühl. Du hast es ja selbst schon fühlen können.". "Ja, den auch", hauchte sie nur noch, denn langsam fehlte ihr die Luft und sie stöhnte immer lauter. "Er kann das genauso gut wie Du..., bitte nicht aufhören..., ich komme gleich..., mach schneller...". "Und wen noch aus unserer Gruppe?", jetzt wollte er sie dort hin bringen wo er sie haben wollte. ...
... Und er verlangsamte sein Spiel bei ihr. Sie warf sich ihm entgegen, aber er zog sich zurück. Er ließ sie mit ihren aufgestachelten Gefühlen alleine, aber ohne ihn konnte sie keine Erfüllung finden. Sie musste ihn haben. "Also wer sonst noch soll dich befriedigen, dich ficken, dich schwängern?. Komm sag es mir, schnell", und er schob dabei seine Finger tief in sie hinein. Aufbäumend stöhnte sie laut: "bitte fick mich..., alle, alle sollen mich ficken...". Und dann bäumte sie sich auf und mit dem einsetzenden Orgasmus schrie sie nochmals ganz laut. "Alllleeeee..., ich will sie alle". Norbert rollte sich auf den Rücken und nahm Anna mit. Längst hatte er seinen Bademantel ausgezogen und sein Schwanz stand wie ein Pfahl in die Höhe. Er schob nun auch Anna den Mantel über die Schultern und sie schlüpfte aus den Ärmeln. Jetzt lag sie nackt auf ihm. Sein Ständer bohrte sich in ihren Bauch und ihre Muschi verlangte danach. Sie war nur noch geil, alles in ihr brodelte. Einzig und allein sein Schwanz konnte das wieder in Ordnung bringen. Ihr Mann war längst vergessen. Sie suchte nur noch die endgültige Befriedigung. Sie musste der Natur folgen, sie war heiß. Anna reagierte nur noch instinktiv. Sie kniete sich links und rechts neben Norbert auf das Bett. Rutschte etwas nach unten, bis sein Ständer genau vor ihrer Pforte stand. Sie hob leicht ihre Hüfte und ließ sich langsam absinken. So pfählte sie sich selbst bis zum Anschlag. Norbert nahm ihre Brüste in seine Hände und ...