1. Benutzungsrechte


    Datum: 18.07.2018, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    ... bei denen die Frauen schon nackt waren auch mitspielen konnten, wurden die Spielregeln modifiziert.
    
    Die Paare, deren Frauen noch Kleidungsstücke anhatten, konnten diese weiterhin als Spieleinsatz setzen. Den anderen Paaren blieb nur die Möglichkeit, die Frau selbst als Einsatz zu bringen. Verliert der Mann sein Spiel, muss er seine Frau für den Rest des Abends an den Sieger abtreten.
    
    Ein Pärchen , bei dem die Frau schon nackt war, trat gegen ein anderes Paar an, bei dem die Frau noch einen String Tanga anhatte. Er gewann und die Partnerin seines Gegners musste ihren String ausziehen. Die nächste Runde gewann er noch mal und damit ging die Frau in seinen „Besitz" über Dem Sieger wurde ein 5-minütiges „Nutzungsrecht" an seiner Beute zugesprochen. Im Klartext bedeutete dies, dass sie ihrem neuen Herrn 5 min. lang einen blasen musste. Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer bewältigte die erste Dame die den Besitzer gewechselt hatte diese Aufgabe mit Bravour.
    
    Als nächstes war ich dran. Ich sollte gegen den älteren Mann antreten. Dessen Frau war noch komplett angezogen. Meine Gabi war nackt.
    
    Ich hatte einen Kloß im Hals.
    
    Erstens war es verdammt schwer, unter diesen Umständen zu gewinnen. Ein Fehlwurf und Gabi musste dem alten Sack einen blasen. Andererseits, wenn ich entgegen den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit doch gewinne und die Alte muss mir einen blasen..... So richtig prickelnd war diese Vorstellung auch nicht.
    
    Der Alte würfelte. 21! Weniger geht ja nun ...
    ... fast nicht. Meine Frau war gerettet, triumphierte ich innerlich.
    
    Ich holte zum Wurf aus und....
    
    Oh nein! Zwei Einsen. Ich hatte verloren!
    
    Ich wechselte einen Blick mit Gabi. „Tut mir leid" flüsterte ich ihr zu.
    
    Ihre Antwort, „macht doch nichts, deshalb sind wir doch hergekommen, nicht wahr?" verblüffte mich dann doch.
    
    Sie kniete sich vor den Alten. Dieser öffnete seine Hose und holte ein erstaunlich großes Gerät hervor. Meine Frau warf mir noch einmal einen Blick zu, als wollte sie sich vergewissern, dass ich einverstanden war. Ich verzog keine Miene.
    
    Sie schob seine Vorhaut zurück und begann seine Eichel zu lecken. Erst ganz vorsichtig. Dann nahm sie seine Spitze komplett in den Mund. Sie schien sich förmlich daran festzusaugen. Zuerst nur die Eichel, dann auch den Schaft. Von Mal zu Mal immer tiefer. Mit jedem Stoß schienen ihre Hemmungen geringer zu werden. Schon bald blies sie diesen Schwanz, als gäbe es nichts Schöneres auf dieser Welt.
    
    Mir blieb die Spucke weg. Wann hat sie so was bei mir das letzte mal gemacht? Das muss schon Jahre her sein. In letzter Zeit war Blasen bei ihr eher eine lästige Pflichtübung.
    
    Warum legt die sich bei diesem alten Sack so ins Zeug?
    
    Irgendwie kroch Wut und Eifersucht in mir hoch. Wut, weil sie mir so was in letzter Zeit vorenthalten hat, Eifersucht, weil es der Alte ganz offensichtlich genoss, von meiner Frau so bedient zu werden, während ich hilflos zuschauen musste.
    
    Dann wünschte ich mir nur noch, dass der Alte ...
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