1. Sonja Outdoor II


    Datum: 03.06.2018, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    ... an dem Baum. Nur hatte ihr Mann nicht gesagt wie er diesen angebracht hatte. Der Schlüssel war an einem dünnen waagerechten Ast mit Tesafilm umwickelt. Dort konnte sie ihn sehen. Aber wie sollte sie ihn erreichen. VErzweifelte wandte sie dem Baum ihren nackten Rücken zu. Keine Chance. Ihre Hände waren nicht beweglich genug. Also blieb ihr nur eine Alternative. Sicher wollte ihr Mann ihr genau diese Schmach bereiten. Alleine bei dem Gedanken wurde sie schon wieder ganz geil. Es blieb ihr nicht anderes über als den Ast in den Mund zu nehmen. Rauf und runter musste sie den Kopf bewegn um den Schlüssel zu lösen. Die ganze Zeit dachte sie, es ist ein Ast, es ist ein Ast, nur ein Ast. Aber es half ihr nicht. Sie wurde geiler und geiler. Aber sie brauchte den Schlüssel um den Orgasmus genießen zu können. Endlich löste er sich vom Ast. Ihr Hände zitterten vor Geilheit so sehr, dass sie den Schlüssel zweimal fallen ließ. Dann endlich war die rechte Hand frei. Sofot schoss diese in Sonjas schoss und suchte die klitoris, sie brauchte nicht lange bis sie in ein erleichterndes Stöhnen verfiel. Für einige Momente war es ihr völlig gleich wo sie war. Es zählte nur, dass sie endlich befriedigt wurde. Dann lief sie zu ihrem Mann zurück. Schock! Nein! Er war nicht mehr da. Sie war noch immer nackt. Allein. Sie musste mindestens 15min nackt durch die Stadt. Sofort wurde sie weider feucht. Dann sah sie aber etwas weisses auf der Wiese. Ein Sommerkleid. Sofort zog sie es an. Es war trägerfrei und ...
    ... endete nur einige Zentimeter unter ihrer Scham. Es hatte keine Träger. An der Brust lag es so eng an, dass man bei Tageslciht alles hätte sehen könne. Sie fragte sich ob es bei Nacht überhaupt anders wäre.
    
    Ihr Mann war weg, also musste sie wohl mit diesem Fetzen vorlieb nehmen. Schuhe hatte sie keine gefunden. Barfuss lief sie also die Straßen entlang nach Hause. Endlich war sie zu Hause. Die Haustür stand einen spalt offen und sie schlüpfte herein. Dann trat sie in den Aufzug. Dort fand sie einen Zettel ihres Mannes:
    
    Lass das Kleid doch im Aufzug.
    
    Bitte?! Dachte sie. Sie musste noch ein Zwischengeschoß nehmen und dann an vier Nachbarn vorbei. Aber der Gedanke machte sie so geil, dass sie sich entschloss ihrem Mann diesen Gefallen zu tun. Langsam griff sie an den unteren Rand ihres Kleides und zog es sich über den Kopf. Zuerst wurde wieder ihre Scham freigelegt, dann der Bauchnabel und schließlich ihre Brüste. Dann stieg sie aus dem Aufzug. splitternackt stand sie da. Links und rechts befanden sich Wohnungen. Aber um diese Zeit zwei Uhr morgens war es dort vollkommen still. Dann erblickte sie auf dem Stuhl vor sich ein weiteres Paar Handschellen. Angst durchströmte sie. Aber auch Neugier. Kein Zettel. Aber sie wollte. Sie war geil. So fesselte sie sich die Hände auf den Rücken. Wieder stand sie nackt da. Links und rechts wohnten Nachbarn. Ging jetzt eine der Türen auf konnte sie nichts tun. Nichteinmal ihre Scham mit der Hand bedecken. Durch zwei Türen musste sie um ...