1. Sonja Outdoor II


    Datum: 03.06.2018, Kategorien: Macht / Ohnmacht

    Doch dazu kam es nicht. Blitzschnell....
    
    ...spürte sie eine Metallenen reifen der sich um ihr Handgelenk legte bevor sie reagieren konnte bewegte sich dieser bereits mit ihrer Hand zum Ast über ihr. Wie von selbst wollte nun die linke hand ihr Erleichterung verschaffen. Aber auch dies sollte ihr noch nicht erlaubt sein. Die freie Hand wurde auch über den Ast gezogen und da neben die rechte fixiert. Nun merkte sie, dass sie die Hände nicht losbekommen würde. Hilflose Erregung stieg in ihr auf. Dann spürte sie endlich ihren Mann der seine Hand zu ihrem Schamhügel führte um sie zu erlösen. Aber er trieb sie nur bis knapp vor den Höhepunkt. Danach ging er ein paar Meter zurück und betrachtete den nackten hilflosen Blick. Sonja die sich nichts weiter wünschte als endllich genommen zu werden oder zumindest wieder eine Hand zu spüren spreizte ihre Beine so weit siei konnte. Aber ihr Mann ließ sich nicht erweichen. Nun baute er sich hinter ihr auf. Drückte sich so nah an sie, dass sie den erregierten SChwanz spüren konnte, doch genau wusste, dass er es ihr nicht besorgen musste. Dann öffnete er die linke Handschelle. Jedoch bevor sie in irgendeiner Weise reagieren konnte. Waren ihre Hände wieder auf dem Rücken verbunden. Nun führte er sie wieder durch den Wald.. Die Berührungen der Farnen, Blätter und Sträucher ließen sie weer ihre Nacktheit noch ihre Erregung vergessen. Dann endlich erreichten sie eine größere Wiese. Wieder began ihr Mann sie bis knapp vorm Orgasmus zu reiben. ...
    ... Sie wollte ihn schon anschreien es endlich zu Ende zu bringen. Aber dann würde er es vielleicht gar nicht tun. Ein Lächeln in seinem Gesicht verriet ihr, dass er ihr Verlangen nach einem Orgasmus spürte. Dann sah sie Lichter am Rand der Wiese. Für einen Moment überkam sie ein merkwürdiges Gefühl. Sie hätte schwören können, dass er sie tiefer in den Wald geführt hatte. Aber gewusst hatte sie es nicht. Viel zu sehr war sie mit dem Wunsch nach einem Höhepunkt beschäftigt um mitzubekommen in welche Richtung sie sich bewegten. Jetzt wusste sie auch wo sie waren. Sie musste fast an dem Parkplatz des Discounters stehen. Was sollte sie nur tun. Nackt im Wald das war ein Sache. Und dann erfuhr sie es. Mitten auf dem Parkplatz stand ein Baum. An diesem klebte der Nachschlüssel ihrer Handschellen. Endlich dachte sie. Der Höhepunkt in greifbarer Nähe. Noch ein zweifelnder Blick zu ihrem Mann. Der aber erwiderte einen Blick der ihr sagte, bleib nur irgendwann willst du es. Und so ging sie los. Erhobenen Hauptes schritt sie splitternackt über die Wiese. Bis sie den Asphalt erreichte. Nocheinmal bllickte sie sich um. Der Parkplatz war völlig verlassen. Falls aber jemand käme gäbe es keinen Winkel an dem sie sich verstecken könnte. Sie hasste sich dafür, aber sie ging weiter. Ihre Hände fest auf dem Rücken verschlossen, gaben ihr nicht einmal die Chance Scham und Busen notdürftig zu bedecken. Dann nach einer scheinbaren Ewigkeit erreichte sie den Baum. Der Schlüssel befand sich wie versprochen ...
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