1. Demütigung pur


    Datum: 24.09.2017, Kategorien: BDSM Fetisch

    ... Tage auch die einzige „Kleidung“ sein, die wir tragen durften.
    
    Als uns unsere Tochter so sah wurden wir beide knallrot und wir schämten uns zu Tode. Sie musterte uns aber sagte nichts. Ich versuchte an irgendwas gruseliges zu denken damit ich nicht sofort nen Ständer bekam. Meine Melanie sieht für ihre 40 Jahre sehr gut aus, sie ist nicht groß, 1,68 und wiegt 58 Kilo, sie hat hellblonde mittellange Haare und blaue Augen, und leicht hängende Brüste vom Kaliber 80 B.
    
    Als es an der Tür klingelte kam Pia gleich aus ihrem Zimmer denn sie wollte sich die Begrüßungszeremonie nicht entgehen lassen.
    
    Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Unser Bull stand in der Tür und ich konnte auf Grund der Situation nicht mehe an mich halten und bekam nen Ständer.
    
    Unser Bull stand nun im Flur lächelte und begrüßte als erstes Pia mit den Worten, dass er sich sehr freue dass sie nun die Wahrheit kennt und man sich nicht mehr verstecken müsse. Sie wurde auch rot und bedanke sich brav. „Du siehst gut aus“, sagte Stefan, unser Bull dann zu unserer Tochter. Pia ist deutlich größer als Mel, so knapp 1,78, hat langes blondes Haar, wiegt 60 Kilo und hat eine Oberweite von 85c.
    
    Stefan wandte sich jetzt uns zu und befahl in recht lautem Tonfall „Auf die Knie Sklavensäue“. Natürlich gehorchten wir, wie eigentlich immer wenn er uns einen Befehl gab. Er baute sich vor Mel auf und sie wusste natürlich was sie ...
    ... zu tun hatte, öffente seine Hose und fing an inbrünstig seinen Schwanz zu blasen. Mein Ständer wurde immer größer, aber ich bekam gleich den Befehl meine Hände hinter dem Rücken zu lassen, was ich tat, aber es fiel mir sehr schwer.
    
    Unsere Tochter starrte auf die, für sie sicher absolut skurile Szene mit großen Augen und offenem Mund, sagte aber nichts. Die Sauggeräusche von Mel wurden immer intensiver und auch das Stöhnen von Stefan schwoll an,so wie auch mein Schwanz, den ich aber nach wie vor nicht berühren durfte. Kurz bevor Stefan kam zog er ihn raus und schoss die ganze Ladung in Mels Gesicht. Sein Sperma tropfte von ihrem Kinn und ihrer Nase herunter.
    
    Demütigung pur
    
    „Ok, cucki, dann an die Arbeit uns leck deine Ehesau mal schön sauber“. ich sah zu meiner Tochter rüber und schämte mich grenzenlos aber machte trotzdem was der Bull forderte. „Und wehe du spitzt ab“ hörte ich ihn im Hintergrund noch sagen. Da ich wusste welche Strafen so ein Ungehorsam nach sich zog riss ich mich zusammen und leckte brav alles sauber inklusive dem was auf den Boden tropfte.
    
    Stefan grinste machte seine Hose wieder zu , ging auf Pia zu und sagte “ So, ich hoffe deinen Elternsäue haben Essen vorbereitet, dann lass uns mal rübergehen in die Küche und uns erstmal stärken „.Pia sah ihn nur groß an, nickte und folgte ihm, während Mel und ich auf allen Vieren hinterher krochen.
    
    Fortsetzung folgt 
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