1. Das enthüllte Geschenk


    Datum: 23.09.2017, Kategorien: Verführung

    ... zugleich Schande, die ich aber nicht empfinden konnte.
    
    Dann wagte ich, die Augen weiter zu öffnen, mehr zu erkennen, wer es war, der mich hier so unglaublich beglückt hatte, so knapp auch neben dem Ballsaal und dort, wo mein Mann sich vielleicht sogar nur an der Bar fadisierte und sich wohl bald fragen würde, wohin ich denn entschwunden war. Nur dachte er wohl, ich wäre nach dem heißen Tanz auf der Toilette gewesen, keineswegs aber wohl auch nur den Funken einer Ahnung in sich, was ich hier tat und dass es ... ich hielt es kaum für möglich, aber es waren deren vier, wie ich mehr als eindeutig erkannte. Und immer noch grinsten sie und ihre Schwänze waren so glänzend und nass und hart und erregt, dass ich nicht einmal sagen konnte, ob das jene waren, die mich schon gehabt hatten oder erneut wollten oder neue oder ... ich schluckte nur und zuckte schon vor geiler Erwartungshaltung.
    
    Ich wollte, ich konnte es nicht glauben, wollte ihnen doch signa­li­sieren, dass ich gar nicht mehr konnte, kaum noch wollte ... aber das wäre eine Lüge gewesen, letzteres vor allem. Ich ahnte, ich schauderte und doch war ich geil darauf, das zu fühlen, was mir bislang als nicht denkbar gegolten hatte, gerademal abgetan als Akrobatik in irgendwelchen Pornofilmchen, die mein Mann ja durchaus liebte, wenn es dort drei Männer gleichzeitig einer geilen und willigen Stute besorgten. Und das war es ja auch, was er mir gestern zugeflüstert hatte und mir fast als geilstes Geständnis abgerungen hatte, ...
    ... zu was er mich machen wollte, zu welcher Art von Stute ... fast nicht wiederholbar das Wort, so sehr hatte es mich gestern schon erregt. Und da war es nur Phantasie und Spiel gewesen, jetzt aber - mit drei Männern zugleich und einem vierten der sogar noch wartete ... ich brüllte, ich zuckte, aber meine Laute waren nur ein Gurgeln, eine wilde Massage von fremden Schwänzen, wo auch immer diese in mir stecken. In fast egal welcher der drei Öffnungen, wo sie es mir besorgten in stets sich auch abwechselnden Folgen. Und wie geil und willig ich war, mich ihnen entgegen stellte, mich von ihnen drehen und wenden und positionieren ließ, dass stets einer unter mir lag und mindestens einer auf mir, das erlebte ich selbst wie im Traumbild. Zuckende Momentaufnahmen, die mir irreal erschienen, dass ich es war, die sich hier auf einen erregten Pflock hinauf setzte und dann willig die Pobacken spreizte um wie selbstverständlich sich zu öffnen für den nächsten, der mein längst nicht mehr enges Poloch stoßen und mit seiner heißen Creme füllen wollte. Und wenn ich schreien wollte, dann gab es da immer diesen Fleisch gewordenen Knebel, an dem ich saugte und blies und lutschte, bis er duftend und nass in mir explodierte. Und wenn ich um mich greifen wollte, weil andere Finger schon meine Backen weit auseinander zwängten, so schoben sich wiederum nasse oder auch noch trockene noch nicht besuchte hart erregte Schwänze zwischen meine Finger. Und ich massierte und blies und saugte und ritt und fickte ...