1. Das enthüllte Geschenk


    Datum: 23.09.2017, Kategorien: Verführung

    ... gerne greife ich zu einer Kollektion aus lola luna und der schon verführerisch bis hin zu ver­rucht klingenden Ausführung in Form eines String ouvert.
    
    Peter ist nicht in dem Sinn von der eifersüchtigen Sorte einer, auch wenn ich wahrlich keinen Grund für solche Sorgen bieten muss - teils fast im Gegenteil. Er ist eher nicht der leidenschaftliche Tänzer, hat nie daraus ein Hehl gemacht, aber es stört ihn nicht, wenn ich mit anderen Männern tanze und aus etlichen Gründen dann ganz erhitzt zum Tisch zurück kehre. Er weiß ja, wie heiß ich davon werde, nicht immer natürlich aber oft genug kann ich es dann kaum erwarten, bis wir endlich wieder zu Hause sind. Und wenn seine forschenden Finger dann sehr bald heraus finden, dass ich nicht nur verschwitzt bin, sondern dass diese prägnante Nässe ganz andere Gründe auch auf­weist, dann hat er dieses typische Lächeln in seinen Mundwinkeln ... aaah, ich könnte jetzt schon wieder wild werden darum. Und das sind dann jene Abschlüsse der Veranstaltungen, die ich am meisten schätze, wenn er meine Nässe und aufgestaute Geilheit auch zu seinen Gunsten ausnutzt und mich so richtig liebt, intensiv küsste, leckt und verwöhnt und mich dann zum nassen finalen Brüllen zwingt. Eine Erlösung, auf die ich mich jedes Mal mehr und auch anders hin zu ersehnen scheine, wo er sich bald jedes Mal eine andere Kleinigkeit dazu einfallen lässt, um uns beiden noch mehr gegenseitige Lust zu bereiten. Und nicht nur was er mit mir macht, zwingt mich von einem ...
    ... Orgasmus in den anderen, sondern auch was er mir ins Ohr flüstert, zwischendurch und auch danach - er bringt mich auch dadurch mit seiner Phantasie an den Rand von geistigen Höhepunkten, wenn ich seiner Vorstellung Folge leiste und mich in den verbalen erotischen Spielchen, teils Rollen, ihm so hingebe, dass wir beide ganz erschöpft davon profitieren.
    
    Wenn es seine Finger sind und auch der eine oder andere Dildo, die es mir in meiner heißen Wildheit so intensiv überall besorgen, dass ich von einer Ekstase mich in die nächste hechle und kaum genug bekommen kann, auch wenn ich denke mich nicht mehr be­we­gen zu können, so nahe ich der finalen Erlösung schon bin. Es ist wohl auch dann, in diesen Momenten des höchsten Entzückens, dass wir Dinge sagen, die nur in solch einer vertrauten Intimität ent­stehen können, ohne dass der andere davon etwa entsetzt oder gar ab­ge­stoßen wäre. Teilweise auch in Worte und ordinäre Aus­drucks­weise ge­kleidet, die ich in jedem anderen Moment entsetzt verab­scheute, wohl sogar mit einer empörten Ohrfeige abschließen möchte und dann ... In diesen intimen Momenten der finalen Offenbarung und Ge­ständnisse, da sind sie fast wie jener finale Kick, den ich in seinen Ar­men dann noch brauche, um hemmungslos mich hingeben zu wollen und alles zu tun, alles erdulden, erleiden und in sich ge­nießen wollen, was er in seiner Phantasie an mir verwirklichen will.
    
    Wieder mal gab es gebührenden Anlass, auf solch eine Party zu ge­hen, wo Peter sich besonders ...
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