1. In der Schwimmhalle


    Datum: 03.09.2017, Kategorien: Fetisch Erstes Mal Reif

    Liebe hat viele Seiten 21
    
    In der Schwimmhalle
    
    Im Untergeschoss unter unserem Penthaus befand sich ein Swimmingpool mit anschließender Saunalandschaft, der allen Bewohnern des Hauses zur Verfügung stand. Ich mochte es morgens am Pool zu sein, um einige Runden zu schwimmen. Meist war ich dort früh am Morgen ganz alleine.
    
    Diesmal als ich die Tür zur Schwimmhalle öffnete, schwappte mir ein Schwall Wasser entgegen, und ich stand in meinem Bademantel wie eine begossener Pudel am Beckenrand. Kurz darauf tauchte aus den wogenden Wasser prustend der nasse Kopf eines Jungen auf. Er schüttelte sich das Wasser aus dem Gesicht, und dann sah er mich. Verlegen stotterte er: „Ich habe sie nicht gesehen. Das wollte ich nicht.“
    
    „Aber du weißt schon, dass das Springen vom Beckenrand nicht erlaubt ist, und Arschbomben schon garnicht.“ versuchte ich ihn streng zu belehren. Er war etwas größer als ich, hatte hübsche braune Haare, die jetzt nass an seinen Kopf klebten. So wie er jetzt im Wasser stand, ragte seine muskulöse leicht behaarte Brust etwas aus dem Wasser. Er sah voll entwickelt aus, aber noch sehr jung, vielleicht achtzehn, höchstens zwanzig Jahre alt.
    
    „Ich dachte, ich bin alleine.“ stotterte er ängstlich, „Werden sie mich hinauswerfen? Sie erzählen doch nichts meiner Tante?“
    
    Ich checkte kurz ab, wie weit ich mit ihm gehen konnte. „Nein, aber ich werde jetzt auch ins Wasser kommen und dann teilen wir uns das Becken. OK?“ damit legte ich den Bademantel ab. Ich trug nur ...
    ... eine kleine Bikinihose, und das auch nur aus hygienischen Gründen. Ansonsten liebte ich es morgens alleine nackt zu schwimmen. Während ich mich zu ihm ins Wasser gleiten lies, konnte er seine Augen von mir lassen. Und als ich dann neben ihn stand, starrte er regelrecht auf meine Brüste.
    
    Ich schwamm eine Runde und stellte fest, dass der Junge Stielaugen bekam wie er mich so schwimmen sah. Ich schwamm noch eine Bahn, und dann legte ich mich auf den Rücken und massierte meine Titten, während ich nur mit den Füßen paddelnd an ihn vorbei trieb. Er stand nur da, und schaute mit großen Augen und offenen Mund, was ich da tat.
    
    Ich paddelte zu ihn hin. „Wenn du bloß hier herumstehst, dann kannst du mir auch den Rücken massieren.“ raunzte ich ihn an. Ich ergriff seine Hand und wollte ihn mit zum Beckenrand ziehen „Komm mit.“
    
    Aber er blieb stehen. Ich zog. Er stand fest. „Nun komm schon!“ forderte ich ihn auf.
    
    „Ja. Gleich.“ stotterte er. Eigentlich erwartete ich, dass er mit mir aus dem Pool steigen würde. Aber nichts geschah. Deshalb hakte ich nach und frug „Was ist los? Bist du festgewachsen oder was?“
    
    „Nein. Ich bin nicht festgewachsen. Aber ich kann nicht raus. Ich habe einen Krampf!“ stöhnte er. Ich hätte ja etwas anderes vermutet, was ihn Sorgen macht, wenn eine fremde nackte Frau sich vor ihm räkelt. Ich ging auf ihn zu und langte ihm in den Schritt. Da war sein Problem, ein gewaltiges Problem. Seine Badehose spannte sich im Schritt über einer gewaltigen Beule. Nicht ...
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