1. Ein Sexchat


    Datum: 02.09.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... ebenfalls vorgekommen sind. Z.B., BHs, die wie von Zauberhand ihren Platz im Stapel vertauscht haben. Oder Slips, auf einmal verschwunden sind und dann irgendwann wieder auftauchen. Du, mein Sohn, wie du anscheinend grundlos einen hochroten Kopf bekommen hast, als ich vor ein paar Tagen aus meinem Zimmer kam und vor der Tür fast mit dir zusammen stieß.
    
    Spionierst du mir etwa nach? Durchwühlst du heimlich meinen Kleiderschrank? Versuchst du mich unter der Dusche zu beobachten? Mein Blick fällt erneut in Richtung Tür. Aber da ist nichts. Kein Schatten. Falscher Alarm?
    
    >> Was machst du dann, Mom?
    
    >> Ich will es nun genau wissen. Also stelle ich dir einige Fallen. Ein Knopf an meiner Bluse, der "zufällig" aufgegangen ist und einen guten Blick auf meinen BH zulässt. Du versuchst krampfhaft, nicht ständig darauf zu starren. Aber es ist nur allzu offensichtlich, dass du es trotzdem tust. Ein Höschen, das auf links gedreht im Schrank liegt. Am nächsten Tag ist es richtig herum gefaltet. Ein Streichholz, dass ich morgens in meine Schranktür geklemmt habe und das dann abends auf dem Boden liegt. Solche Sachen eben...
    
    >> Und danach weißt du es.
    
    >> Nun, ja... Mein Verdacht hat sich natürlich erhärtet. Aber ich will es immer noch nicht glauben. Zufall, sage ich mir. Einbildung. Dass ich da zu viel hinein interpretiere. Bis ich dich dann erwische!
    
    Jetzt war es Melanie, die sich kurz unterbrach, um ihr Höschen nach unten zu schieben. Und Niko, der wissen ...
    ... wollte:
    
    >> Du erwischt mich,Mom? Wann? Wie?
    
    >> Mit deiner eigenen Kamera. Die habe ich im Badezimmer so auf den Boden gelegt, dass sie unter der Tür hindurch filmt. Die Aufnahmen sehe ich mir dann abends an. Und richtig! Kaum habe ich das Wasser abgedreht und den Duschvorhang zur Seite geschoben, da werden zwei Füße sichtbar. Diese bleiben fast die ganze Zeit, die ich brauche, um mich abzutrocknen, an Ort und Stelle.
    
    >> Und du machst mir nicht sofort die Hölle heiß?
    
    >> Das habe ich auch vor. Aber es kommt etwas dazwischen.
    
    >> Was denn?
    
    >> Mein stark entwickelter Exhibitionismus. Und der ist wirklich sehr stark entwickelt!
    
    >> Ehrlich? Davon habe ich bisher aber nicht viel mitgekriegt. Außer natürlich, dass du dich ganz gern mal ziemlich aufreizend anziehst, wenn du abends ausgehst. Dann bist du allerdings jedes Mal eine echte Augenweide!
    
    >> Danke für das Kompliment, mein Sohn! Aber die paar tief ausgeschnittenen Blusen und kurzen Miniröcke, das nennst du aufreizend? Am liebsten würde ich nur in Unterwäsche oder gleich ganz nackt gehen! Soll ich dir sagen, womit ich mir mein Studium finanziert habe? Nun, indem ich mich schön lasziv auf dem Drehteller einer Peepshow geräkelt habe. Nicht nur, dass der Job gutes Geld brachte, er machte mir auch einen Heidenspaß! Ich habe dagelegen, meine Titten geknetet, die Nippel gezwirbelt, meine Schenkel gespreizt und den Kerlen meine junge enge Muschi gezeigt. Dann konnte ich jedes Mal sehen, wie sie heimlich ihren Hosenstall ...
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