1. Ein Sexchat


    Datum: 02.09.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Liebend gern! MOM...!
    
    >Das dachte ich mir schon, MEIN SOHN...! Und hab es daher einfach heute Morgen schon im Voraus mit meiner Kollegin geklärt. Hier ist die genaue Adresse...
    
    >> Moment, ich schreib sie mir kurz auf!
    
    >> Dann sehen wir uns also Samstag?
    
    >> Na, klar doch! Ich freu mich schon drauf.
    
    >> Ich auch... Ach, ja, wichs bis dahin nicht soviel. Du weisst, ich brauche VIEL Sperma!!
    
    >> Sollst du kriegen! Bis dann.
    
    >> TSCHÜSS!! :-XXX
    
    Niko schaltete mit einem fröhlichen Grinsen sein Laptop aus.
    
    Samstag! Samstag würde er mit INZESTNEUGIERIGE endlich all das machen, was er gern mit seiner echten Mutter machen würde! Endlich nicht nur durch das Schlüsselloch zum Bad oder zu ihrem Schlafzimmer schielen. Oder darauf hoffen, dass seine Kameras gute Aufnahmen von ihr machten.
    
    Wobei etwas auffällig war: Seit einiger Zeit wirkte es fast so, als würde Mom es ihm schon ZU leicht mit seinem Voyeurismus machen! So, als WOLLTE! sie von ihm beobachtet werden. Wenn er es sich genau überlegte, schien sie es ab und zu sogar regelrecht darauf anzulegen, ihn sexuell zu reizen. So lange, bis er sich irgendwann nicht mehr würde zurückhalten können. Und einfach über sie herfiel und sie bumste...
    
    Aber das waren Wunschträume, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit keine Chance hatten, Wirklichkeit zu werden. Und wenn er sich inzwischen noch so sehr aus tiefstem Herzen wünschte, seine absolut heiß aussehende Mom vögeln zu dürfen! Wie oft hatte er sich schon ...
    ... vorgestellt, dass sie ihn zu sich rufen würde und ihn dann mit weit gespreizten Beinen erwartete! Und wie oft hatte er auch schon kurz davor gestanden, die Tür aufzureißen, sich auf seine nackte masturbierende Mutter zu stürzen und ihr seinen Fickspeer in die Fotze zu rammen! Und sich dann doch nicht getraut...
    
    Mal sehen, wie sein Plan mit der untergeschobenen Inzestgeschichte funktionierte. Bisher hatte Mom sich die CD allerdings leider, oder GOTTSEIDANK!, je nachdem, noch nicht angesehen...
    
    Melanie wartete aufgeregt in dem kleinen Ferienhäuschen auf MÖCHTEMALMITMOM. Würde er kommen? Wäre er ein guter Ersatz für ihren eigenen Sohn? Könnte sie mit ihm ihre inzestuösen Traumgespinste richtig ausleben? Sie hoffte es inständig. Da war so vieles, das so gut mit ihrem realen Leben übereinstimmte! Die voyeuristische Fixierung ihres Sohnes auf sie. Ihr eigener Exhibitionismus ihm gegenüber. Und wie oft hatte sie dem Jungen in letzter Zeit schon mehr als ein taktisches Zeichen gegeben, dass sie durchaus bereit wäre, die Beine für ihn breit zu machen!
    
    Dennoch, dass ihr Sohn tatsächlich mit bumste, bzw. sie mit ihm, war bisher reine Fantasie geblieben. Wenn er doch nur endlich, endlich, ENDLICH! seinen ganzen Mut zusammen nehmen würde und ins Zimmer käme, um sie richtig DURCH! ZU! VÖGELN! Denn genau das wollte er! Sie hatte es selbst gehört, als sie ihn einmal beim Wichsen belauscht hatte. Ganz leise hatte er es heraus gekeucht. In seiner Ekstase hatte er es wahrscheinlich gar nicht mal ...