1. Mit Freunden im Ferienhaus 01


    Datum: 09.03.2018, Kategorien: Schwule

    ... berührten seinen muskulösen schönen Bauch. Er zuckte. Als ich meine Zunge ausfuhr und in sanften Kreisen über seinen Torso leckte, hörte ich meinen Freund stöhnen. Langsam kam ich seinem Prachtstück immer näher. Meine Hand führte ihre Arbeit unermüdlich fort. Noch drei Zentimeter..
    
    Seine rechte Hand krallte sich in meinen Haaren fest, doch er drückte mich nicht weiter runter. Noch zwei Zentimeter..
    
    Ich fuhr meine Zunge weiter aus und berührte mit ihrer Spitze zum ersten mal den Penis eines Jungen. Er zuckte leicht unter der feuchten Berührung. Adrian stöhnte wieder.
    
    Mehrfach leckte ich über die dicke Eichel. Sie kam mir unglaublich groß vor. Sicher größer als meine. Aber das war mir sehr recht gerade. Mein eigener Schwanz stand wie eine eins und ich begann mich mit meiner freien Hand zu wichsen.
    
    Nachdem ich sicher eine Minute nur über seine Eichel geleckt hatte, intensivierte Adrian den Druck auf meinen Kopf und Stück für Stück stülpte sich mein Mund über seine Latte. Hätte ich das laute Atmen Adrians nicht gehört, ich hätte spätestens an der riesigen Menge Vorsaft, die sich in meinem Mund ergoss, gemerkt, wie sehr ihn das anturnte. Ich war im Himmel.
    
    Ich saugte vorsichtig. Als ich Adrians Lustlaute vernahm, traute ich mich kräftiger zu saugen. Ich begann, mit meiner Zunge gleichzeitig an seiner zum bersten prallen Eichel zu spielen. Genüsslich lutschte ich seinen Schwanz und molk ihn weiter mit meiner rechten Hand. Meine Linke bearbeitete weiter meine ...
    ... Stange.
    
    Die Lage wurde mir aber zu unbequem und ich richtete mich auf und stützte mich mit beiden Händen auf dem Bett ab. Auf allen vieren kniete ich nun über meinem Freund und blies meinen allerersten Schwanz.
    
    Ich glitt mit meinem Kopf weiter abwärts, nahm so viel von dem Kolben wie möglich in meinen Mund. Adrians Hand drückte meinen Kopf fester runter. Er wollte wohl noch tiefer in mich eindringen. Ich mochte ihm nicht sagen, dass ich mich nicht traute. Schließlich hatte ich ja fälschlicherweise behauptet, bereits Erfahrung zu besitzen.
    
    So nahm ich Zentimeter um Zentimeter seines mega Gefährts auf. Adrian stöhnte, während mir die ersten Tränen ins Auge schossen. Aber das war so egal. Alles was zählte war, diesen Schwanz zu verwöhnen.
    
    Er presste meinen Kopf nun immer härter auf seinen Schwengel, bis ich würgen musste. Eine Weile hielt er mich so. Sein ganzes Prachtstück steckte nun in meiner Kehle. Langsam startete er Fickbewegungen und begann, meinen Kopf im Rhythmus hoch- und runterzudrücken. Seine fette Eichel penetrierte immer wieder meine Speiseröhre. Es war unfassbar geil. Von Mal zu Mal fickte er meine Kehle härter und unnachgibiger. Mit Schmatzen fuhr sein massives Gerät in meinen Mund ein und aus, sein deutliches Stöhnen wurde immer heftiger. Als ich gerade Angst bekam, dass man uns im ganzen Haus hören konnte, drückte Adrian meinen Kopf noch einmal mit voller Wucht auf seinen Penis. Ich überlegte, ob ich bereit war zu schlucken, doch Adrian nahm mir diese ...