1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel 17


    Datum: 04.03.2018, Kategorien: Schwule

    ... hab' ich's ja auch genossen. Endlich mal wieder einen geilen Schwanz im Maul, nach der ganzen Peitscherei. Und deinen frischen Saft aus dem Pissbecken zu saufen, war wirklich heiß. Sehr lecker! So was war schon lange eine ganz geheime Wichsphantasie von mir. Und der Gedanke, von einem anderen Sklaven missbraucht zu werden, der hat mir noch einen zusätzlichen Kick gegeben. Und du hast ja echt einen tollen Riemen, Orkan. Irgendwann musst du mich damit mal so richtig ficken. Vielleicht erlauben sie es uns ja mal."
    
    Orkan kraulte dem Schweinchen neckisch die Hände, die sich gefesselt zwischen ihrer beider Rücken, berührten. „Wie ist's, Dreizehn? Freunde?"
    
    „Hör' auf damit! Ich bin kitzelig!", und fing schon an zu kichern.
    
    „Ach? Kitzelig bist du??? Wo denn so?? Hiiiier vielleicht? Oder hiiier?" Orkan bewegte seine Finger soweit er mit seinen Fesseln kam, und streichelte, kribbelte und krabbelte das arme Schweinchen, das hochsensibel auf fast jede Berührung mit einem hysterischen Gackern reagierte. Es konnte sich kaum beherrschen, zuckte hin und her, nahm dabei Orkans Kopf, der ja an den seinen gekettet war, immer ein Stückchen mit. Und es lachte, dass ihm das Zwerchfell wehtat. Orkan musste gar nicht viel machen, so hypersensibilisiert war das arme Schweinchen.
    
    „HÖR' AUF! HÖR'AUF!", schrie es und wieherte wieder los.
    
    „Ich mach' doch gar nichts.", sagte Orkan ganz unschuldig, und stieß ganz sanft eine Fingerkuppe an die Seite des Schweinchens, worauf es wieder ...
    ... Geräusche von sich gab, wie eine Henne, die ein Ei legt.
    
    „HÖR' AUF! HÖR' AUF!!! ICH ... hahahahihihi, ICH KAhahahahN NICHT MEHR! FREUNDE, ja Freunde! Aber bitte hör' auf!" Das Schweinchen hatte Tränen in den Augen vor lauter Lachen. Langsam beruhigte es sich wieder, war aber immer noch völlig albern und aufgedreht drauf. Schließlich lehnte es sich, einigermaßen entspannt, gegen Orkans Rücken, und Orkan drückte die Hände des Schweinchens, fest in seine.
    
    „Du hast ja echt eine heftige Lache, Dreizehn. Richtig ansteckend! ... Und es ist wirklich in Ordnung für dich? Du bist nicht mehr sauer auf mich?"
    
    „Nein Orkan, ich bin nicht mehr sauer. Ich glaube, du bist gar nicht so übel! Lass' uns Freunde sein!"
    
    „Das ist schön! Das freut mich! Viele Freunde hab' ich ja nicht. Halt die Leute hier aus dem Haus, aber sonst... Und wir Sklaven sollten zusammen halten. Das macht bestimmt vieles einfacher. Es ist ja auch im Interesse unserer Herren, dass Frieden im Haus ist. Die haben ja auch keinen Bock, ständig die Peitsche zu schwingen."
    
    „Das hoffe ich", sagte das Schweinchen. „Meiner scheint jedenfalls großen Spaß daran zu haben. So langsam steht's mir ja bis hier! Eigentlich könnten die sich mal was anderes einfallen lassen als immer nur Schläge. Diese Peitsche, jene Peitsche, mitzählen, bla, bla. - Ich würde so gerne mal wieder so richtig schön durchgefickt werden. Ich hatte zwar die ganze Zeit den Stöpsel im Loch, aber ein Schwanz ist ein Schwanz! ... Und ich bin ja schon wieder so ...
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