1. Cousins, Teil 02


    Datum: 24.02.2018, Kategorien: Schwule

    Ich erwachte von einem sachten Glitschen auf meinem Mund. Joachims Zungenspitze wedelte über meine Lippen. Sie öffneten sich fast von selbst, und das schüchterne Schlängeln schlüpfte in meinen Mund und suchte meine Zunge.
    
    Mein Cousin und ich. Splitternackt zwischen Bäumen und Sträuchern. Abendrot tönte Gras und Laub ringsum. Auf unserer Haut das Schimmern der Dämmerung. Im milden Glanz der späten Sonne wirkte Joachims blasses Gesicht noch hübscher. Verletzlich, unschuldig.
    
    Ich schlang die Lippen um seinen Mund. Unsere Zungen tollten umeinander, als gälte es, jeden Augenblick der verschlafenen Stunden nachzuholen. Ein deftiges Wühlen, Schlecken und Schlackern. Gelegentliches, heftiges Saugen an dem speichelnden roten Fleisch bezeugte zusätzlich unsere überschäumende Erregung. Schmale Körper wanden sich unter schlanken Händen. Jede Berührung aufgeladen von der bizarren Intimität unserer Blutsverwandtschaft.
    
    Mein Mund streifte von Joachims Lippen zu seinem Hals, leckend, lutschend, streunte über den schlanken Oberkörper und glitt um seinen Schwanz. Ich schwenkte meinen Penis über Joachims Gesicht, aber statt den Schwengel in den Mund zu nehmen, faltete er mit beiden Händen meinen Hintern auf und saugte leichte Bisse in die Innenseiten meiner Pobacken, bevor seine Zunge durch meine Arschspalte schlitterte. Als seine Zungenspitze in dem kleinen Loch schürfte und er an meinem After lutschte, kam ich rasant auf Touren, und umso tiefer saugte ich mir Joachims steifes Glied ...
    ... in den Mund. Meine Erektion rieb über seine Brust. Schon prasselte mein Saft auf unsere Bäuche, und aus der Eichel in meinem Mund troff glibberige Sahne.
    
    Joachims aufgegeiltes Saugen schmiegte sich in meine Arschritze, während mein enthemmtes Lutschen warme Schlieren aus seinem Penis pumpte. Mit Joachims Schwanz und dem Geschmack seines Spermas im Mund verharrte ich einige Augenblicke, eh ich herumrutschte und beobachtete, wie er mit den Fingern Samen von seinem Leib strich und aufleckte. Sein ernster Blick ankerte in meinen Augen.
    
    In einem gefühlvollen Twist besiegelten unsere samenverschmierten Zungen das enge neue Band, ehe wir uns ankleideten und zur Jugendherberge spazierten. Der verantwortliche Lehrer hatte kein Problem mit der Bitte, Joachim bei meiner Familie übernachten zu lassen, solange er morgen spätestens um zehn Uhr zurück wäre für die geplante gemeinsame Kirchen-Tour der Klasse.
    
    Dankbar schwirrten wir ab. Nach einer ordentlichen Portion Kohlehydrate und Rostbraten in einem Steakhaus ging's mit der Straßenbahn zu dem Vorort, wo das Haus meiner Eltern steht. Alle lagen Gott sei Dank bereits in den Betten.
    
    Joachim wollte erst mal eine Stange Wasser abstellen, also schlappte ich schon vor in mein Zimmer. Ich flankte das Fenster auf und legte eine CD ein. Leise erklang „Flying".
    
    Joachim kam rein. Nackt. Kleidung und Schuhe in der Hand. Sein Penis erigiert. Dennoch näherte er sich seltsam scheu. Rasch entledigte ich mich ebenso meiner Klamotten, doch ...
«123»