1. Als Masoschwein im Sklavenhimmel 16


    Datum: 14.09.2017, Kategorien: Schwule

    ... sich meist verlassen.
    
    „Unsere beiden Säue brauchen jetzt mal eine kleine Regenerationsphase, glaube ich. Man muss das Fleisch auch mal ruhen lassen!", sagte er und lachte. Ein erfrischendes Lachen, mit seiner wohltönenden Stimme. Man hätte nicht meinen Mögen, dass er vor ein paar Minuten noch Orkans Körper in einen glühenden Haufen Schmerz verwandelt hatte. Irgendwie zog einen diese Stimme völlig in ihren Bann.
    
    Niels war etwas ungehalten und meinte: „Ich dachte das hier dauert nicht mehr so lange. Ich muss zu meinen Schweinchen. Es wird immer später! Und jetzt noch einen trinken? Ich darf sowieso nicht. Ich muss noch fahren!"
    
    Auch Daniel hatte etwas einzuwenden. „Ganz egal was wir noch machen, ich kümmere mich jetzt zuerst mal um Dreizehn. Es sieht ja fix und fertig aus an seinem Haken. Niels, hilf mir bitte mal es runter zu nehmen."
    
    ‚Endlich!', dachte das Schweinchen als es das hörte. ‚Endlich hier runter kommen! Bald reißen mir die Arme ab!'
    
    Nach bewährter Art hob Daniel es an und Niels klinkte es aus. Vorsichtig ließen sie es nach unten gleiten, aber es konnte nicht auf seinen Beinen stehen, die Knie gaben nach und es sank erschöpft zwischen Daniel und Niels auf den Boden.
    
     Mit letzter Kraft hauchte es: „Danke Herr .... Danke, dass du mich erlöst hast!" Und es tastete, noch immer blind, mit dem Händen langsam um sich herum, bis es einen Stiefel fühlte, den es für den seines Herren hielt, ihn mit beiden Armen umklammerte und ergeben leckte. Nach ...
    ... wenigen Augenblicken fing es an leise zu schluchzen. Es leckte trotzdem weiter, das Schluchzen wurde lauter und nun rannen ihm Ströme von Tränen aus seinen Augen und vermischten sich mit seiner Spucke auf dem Leder.
    
    Daniel war etwas erschüttert darüber, wie fertig sein Schweinchen war. Er ließ es einen Moment lang weiter weinen, bis es endlich wieder etwas Kontrolle über sich hatte, dann beugte er sich zu ihm herab und zog es vorsichtig hoch. Er nahm es in die Arme, drückte den Kopf des Schweinchens zärtlich an seine Schulter und streichelte ihm sanft über die Sklavenstoppeln. „Komm mein Schweinchen, weine nur. Lass es raus. Ich bin bei dir. Du musst keine Angst haben. Du warst ganz tapfer. Ich bin stolz auf dich mein Kleiner!", und er drückte ihm einen Kuss auf die Stirne. Allmählich erholte es sich wieder, kuschelte sich an seinen Herren und wollte ihn am liebsten gar nicht mehr los lassen. Schließlich fragte Daniel leise: „Geht es wieder, mein tapferer Sklave. Kannst du auf deinen eigenen Beinen stehen?"
    
    „Ich werde es versuchen Herr!", sagte das Schweinchen, aber als Daniel es los ließ, sackte es wieder zu Boden.
    
    „Darf ich vielleicht einen Moment hier sitzen bitte? Einen kleinen Moment nur, bitte. Dann geht es bestimmt gleich wieder!"
    
    Es massierte sich die Handgelenke, die noch in den Ledermanschetten steckten, und versuchte die angespannten Sehnen unter seinen Achseln zu lockern.
    
    „Ruh' dich aus, so lange du brauchst. Jetzt hast du erst mal Pause."
    
    In der ...