1. Jana (Netzfund)


    Datum: 09.01.2018, Kategorien: Anal BDSM Fetisch

    ... spürte sie einen schneidenden Schmerz auf der Wange. Einer der Männer drückte das Messer in ihr Gesicht. Gerade so stark, das es noch nicht zerschnitten wurde. „Sag es!“ zischte er ihr zu. „Sag es oder Du wirst ein bleibendes Andenken an den heutigen Abend bekommen.“
    
    „Bitte, bitte, ficken Sie mich von vorne“ beeilte sie sich.
    
    „Aber gerne doch. Wenn Madame doch so freundlich sein will mir meinen Schwanz zu diesem Zweck ein wenig hart zu blasen. Wir wollen doch das ich gut hineinkomme, oder?“
    
    Sie wusste das es keinen Zweck haben würde es zu verweigern. Das Messer drückte zwar nicht mehr so fest auf ihre Wange, aber es war noch da. Eine Verstümmelung im Gesicht wäre unerträglich. Auch beruflich war ein Teil ihres Erfolges ja von ihrem Äußerem abhängig.
    
    Der halb erigierte Penis kam näher an ihre Lippen, die sie automatisch leicht öffnete. Als er in ihrem Mund war und sie leicht zu blasen anfing triumphierte der Mann „Ich wusste doch das wir die Kleine heute noch rumkriegen. Das wird ein längeres Vergnügen Du kleine Dreckschlampe. Die nächsten Stunden kannst Du Dich auf ein paar gute Ficks einstellen“. Während dessen massierte er mit sichtlicher Wonne ihre großen Brüste.
    
    „So, das reicht. Mach die Beine breit und bitte mich noch mal Dich zu ficken!“
    
    Jana tat es vor Angst. „Bitte, ficken Sie mich von vorne“ erwiderte sie weinend, während sie ihre Beine öffnete.
    
    Dann war es soweit. Er stieg über sie rüber und setzte seinen hartgeblasenen Schwanz an ihrer ...
    ... Vagina an. Dann stieß er zu. Ganz langsam und mit viel Genuss spaltete er ihre Schamlippen und drang ein. „Ja, Baby, wir besorgen es Dir die ganze Nacht. Das ist erst der Anfang. Tja, wer hätte noch vor einer halben Stunde gedacht das wir so einen Fang machen“ grinste er den anderen zu. Jana schaute zur Seite und ließ es über sich ergehen. Tränen flossen ihr das Gesicht in Strömen hinunter. Das stachelte die Männer aber nur noch mehr an sie zu demütigen. Diese Traumfrau, die unter normalen Umständen keiner von ihnen haben könnte, musste nun die ganze Nacht zu ihrer Verfügung stehen. Ihnen jeden sexuellen Wunsch erfüllen. Jede Perversität, die sie sich ausdachten, musste sie mitmachen. Sie musste es machen oder sie wurde verprügelt oder mit dem Gürtel und dem Messer gefoltert, bis sie nachgab. Zu schreien traute sie sich eh nicht mehr. Jeder lautere Schrei wurde sofort mit einer Ohrfeige bestraft, so dass sie sich in ihr Schicksal ergab.
    
    Irgendwann war der erste fertig. Es waren nur wenige Minuten, aber es kam ihr eine Ewigkeit vor. Wie erwartet war es aber nur der Anfang. Der nächste stieg drüber und vergewaltigte sie auf die gleiche Weise wie der erste. Während der ganzen Zeit lachten die Männer und belegten sie mit erniedrigenden Wörtern und Sprüchen. Sie erzählten ihr die ganze Zeit was sie noch alles mit ihr machen wollten und zwangen sie zu sagen das sie sich darauf freut alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen.
    
    Der nächste war an der Reihe. Er wollte sie von hinten ...
«12...456...17»