1. Onkel Edgar Fortsetzung


    Datum: 07.01.2018, Kategorien: Anal Schwule

    ... Hemd und die Hose, als die Hose fiel stand sein Schwanz schon fast stocksteif dar.
    
    Herbert sah meinen Onkel und mich an, er öffnete seine Hose und holte seinen dicken schon fast steifen Schwanz aus der Hose. Die Situation machte mich sofort geil. Was sollte jetzt geschehen. Ich war eigentlich sofort wieder geil.
    
    Mein Onkel winkte mich zu sich herein, ich folgte sofort seiner Geste. Ich hatte direkt einen Ständer in der Hose. Als ich bei ihm war, ging er sofort in die Knie, öffnete meine Hose und nahm direkt einen Schwanz in den Mund. Es war ein geiles Gefühl, so verschwitzt und schmutzig und so geil. Ich hielt seinen Kopf und drückte ihm direkt meinen Schwanz bis zum Würgen in den Hals. Aus dem Augenwinkel sah ich Herbert, der sich schnell und hart seinen Schwanz wichste. Onkel wollte meinen Schwanz. Er stand auf, ging einen Schritt zum Tisch und lehnte sich bäuchlings auf den Tisch. Ich sah seinen behaarten alten Arsch, mit einem stand ich hinter ihm und setzte meinen strammen harten Schwanz an seiner Rosette an.
    
    Mit grober Lust steckte ich in seinem Hintern. Er war eng, es war geil.... sein Schließmuskel zuckte und versuchte mich los zu werden. Ich fickte langsam los. Bewegte mich erst nur wenig, dann immer schneller und mehr. Ich fickte ihn den ganzen Weg, tief rein und raus. Es war ein geiles Gefühl. Ich fickte ihn und Herbert schaute uns zu. Plötzlich stand Herbert neben mir, er rieb noch immer seinen Schwanz. Jetzt konnte ich seinen Riesenkolben erst richtig ...
    ... sehen. Er hatte einen riesigen Riemen, ich denke so 20 bis 21 cm, viel größer als mein Riemen. Was wollte er. Er nahm meine linke Hand und drückte sie auf seinen pochenden Schwanz. Er wollte das ich ihn wichse...... Warum auch nicht.
    
    Ich wurde immer geiler, meinen pochenden Schwanz im Arsch meines Onkels und eine Riesenlatte in der Hand. Ich wollte spritzen, mir lief der Schweiß über den Rücken und von meinem Kinn tropfte der Schweiß auf den Arsch meines Onkels........ Ja, mir schoss die Soße in den Schwanz. Mit drei, vier Schüben spritze ich ab. Ich steckte bis zum Anschlag in meinem Onkel. Herbert zog mich zurück. Mein Schwanz flutschte wie von selbst aus dem geweiteten Arsch meines Onkels. Was wollte Herbert? Er sah mich an und lachte. "Hast du gut gemacht, jetzt flutscht es.....!"
    
    Er trat mit einem Schritt hinter meinen Onkel und drückte seinen Riesenkolben gegen die Rosette. Mit einem harten schnellen Druck versenkte er seinen großen, adrigen Schwanz in meinem Onkel. Der grunzte nur noch und schnaufte als Herbert ihn wie ein Tier immer schneller und härter nahm. Herbert schaute mich an und grinste. "Hast geil vorgebohrt.....!" Diese Worte haben mich noch Monate später verfolgt. Er schnaufte los und spritzte an. Auch er hatte meinem Onkel seine Soße verpasst. Wir standen mit halbsteifen und klebrigen Schwänzen neben meinem Onkel. Er drehte sich um und sah uns mit seinem bübischen Gesicht an.
    
    Es hatte ihm gefallen. Da war ich mir sicher. Ich war mir auch sicher, das ...