1. Cybersex 03


    Datum: 13.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wünschte ich wäre er." Wie ironisch.
    
    „und dann hat er seinen Schwanz herausgeholt."
    
    „und?" fragte ich. Sie ließ sich mit ihrer Antwort Zeit.
    
    „ich musste ihn wegschicken" schrieb sie.
    
    „sonst käme ich auf falsche Gedanken" fügte sie hinzu.
    
    Ich riss die Augen auf, konnte es nicht glauben.
    
    „wie meinst du das?"
    
    „ich wollte mit ihm schlafen. Wenn er nicht gegangen wäre, hätte ich es beinahe getan."
    
    „du verarschst mich, oder?" fragte ich noch einmal ungläubig.
    
    „ist das krank?" fragte sie.
    
    „das ist absolut geil! Ich wünschte du wärst meine Mutter, ich hätte dich so gerne gefickt. Und was meinst du warum er seinen Schwanz herausgeholt hat? Er wollte dich auch!!!"
    
    „ich muss Schluss machen" schrieb sie.
    
    „ich bin so notgeil, ich muss es mir besorgen. Bye." Schrieb sie und verabschiedete sich.
    
    Milf4you is now offline.
    
    Was sollte ich tun? Sollte ich wieder in ihr Zimmer platzen? Was ist wenn sie mich wieder wegschicken würde? Ich wusste es wirklich nicht. Sollte ich lieber einen Tag warten und schauen, was sich entwickelt?
    
    Ich wartete -- und hoffte, dass sich meine Mutter dazu entschloss zu mir zu kommen. Aber ich wartete vergebens. Ich dachte an ihren heißen Körper, an ihre Titten und an ihre geile Muschi -- und holte mir einen runter, bevor ich schlafen ging.
    
    Als ich aufwachte, erwartete mich wieder ein langweiliger Schultag. Und wieder hatte ich nichts anderes im Kopf als Milf4you -- meine Mutter. Im Unterricht saß ich ständig mit ...
    ... einer Latte, hatte Angst nach vorne gehen zu müssen. Ich ging auf Toilette und holte mir einen runter. Zweimal. Zur Sicherheit. Ich bekam nichts von der Schule mit. Ich hörte irgendwann nur das Klingeln der letzten Stunde, nahm meinen Rucksack und lief nachhause. So schnell es ging.
    
    Gegen halb zwei war ich zuhause. Eine halbe Stunde eher als gewohnt. Meine Mutter traf ich nicht an. Komisch, dachte ich mir. War sie nicht zuhause? Ich ging durch das Haus und merkte, dass die Tür zu ihrem Zimmer geschlossen war. Ich schluckte einmal und drückte langsam die Tür auf.
    
    Mit dem Rucksack um die Schulter stand ich in der Tür und sah meine Mutter -- nackt auf dem Stuhl sitzend mit den Geräten in der Hand, mit der sie sich die Milch abpumpte.
    
    „Mama?" sagte ich mit einem verstörenden Klang in der Stimme.
    
    „Martin!" rief meine Mutter erschrocken und ließ die Pumpen aus ihren Händen. Sie lösten sich von ihren Nippeln und fielen zu Boden. Aus ihren Nippeln spritzte es zuerst Milch wie aus Fontänen, dann beruhigten sie sich und es tropfte nur noch.
    
    „Was machst du da?" fragte ich.
    
    Sie hielt sich wieder die Arme vor ihre intimen Stellen und seufzte. „Ach, scheiße..."
    
    Sie verdeckte zwar mit einem Arm ihre Brüste, aber an diesem lief ihre leckere Milch herab.
    
    „Ist das Milch?" fragte ich, so tuend als ob ich es nicht wüsste.
    
    Meine Mutter schaute beschämt weg.
    
    „Ist... das die Milch aus den Glasflaschen?" fragte ich.
    
    „Oh Gott." Sagte sie mit traurigem Tonfall und ...