1. Maiden Castel Teil 12


    Datum: 12.09.2017, Kategorien: Gruppensex

    ... "das müßt ihr selbst erleben, das ist ein-fach unbeschreiblich!" Besonders Alicia war äußerst interessiert, und das natürlich nicht nur wissenschaftlich. Am liebsten wollte sie es gleich an Ort und Stelle erleben.
    
    Ich schlug vor, daß wir erst noch einmal ins Wasser gehen soll-ten, denn alle Mädchen waren sandig und rochen ziemlich intensiv nach Urin, allerdings mit einer kräftigen Note nach Mandelschokolade. Julia meinte allerdings, daß mein Moschusparfüm durchaus gesellschaftsfähig sei und erhielt allgemeine Zustimmung von allen anderen, besonders von Helena, die mich auch darüber aufklärte, daß ich selbst nach dem Bad intensiv aus allen Poren aufregend dufte, und daß jede Frau allein deswegen schon eine feuchte Muschi und harte Nippel bekommen würde. Und wenn sie dann meinen Riesenschwanz und meine Riesenklötzer sieht, würden ihre Schenkel sich von allein öffnen und der Kitzler steif werden, selbst wenn sie eine überzeugte Lesbierin sei.
    
    Inzwischen stand die Sonne schon ziemlich hoch und wärmte uns nach dem erneuten Bad, als wir alle auf der Terrasse saßen und uns nach der aufregenden Nacht mit einem deftigen Frühstück stärkten.
    
    Während wir noch aßen, streifte Helena sich einen der Kittel über, die auf dem Liebespodest lagen und lief zu ihrem Auto, aus dem sie ihre Tasche holte.
    
    "Mandy", sagte sie, "deswegen bin ich eigentlich gekommen, um deine einsamen Nächte etwas interessanter zu machen." Aus ihrer Tasche holte sie eine Schachtel mit Vaginaleiern, Typ ...
    ... XXL, und ein Etui, das sie Mandy überreichte.
    
    "XXL, oh la la", rief Mandy, "du traust mir ja allerhand zu! Soll ich sie etwa gleich ausprobieren?" Sie nahm die beiden Dinger aus der Schachtel und bekam einen Schreck. Sie waren wirklich groß, gewaltig groß. "Wie wäre es, wenn du sie selbst probierst? Billy hat dich ja gut vorbereitet!"
    
    "Mach doch erst einmal das Etui auf", erwiderte Helena und lachte. Neugierig drängten sich die anderen Frauen um sie.
    
    "Eine Taschenlampe?" fragte Mandy erstaunt und hielt einen Zylinder aus Metall in der Hand, der tatsächlich wie eine Taschenlampe aussah. Helena lachte und schaltete das Gerät ein. Ein vibrierender Ton war zu hören, und Helena deutete auf die Spitze des Apparates, wo ein Schraubbolzen schnell hin und her vibrierte.
    
    Mandy blickte Helena fragend an, dann entdeckte sie aber ver-schiedene Teile, die offensichtlich dazu bestimmt waren, auf dem Gewindenippel befestigt zu werden. Helena erklärte die Verwen-dungsmöglichkeiten. "Das hier ist für die Klitoris", sagte sie, und zeigte einen gummierten Adapter, der wie ein kleiner Eierbecher aussah. Sie schaltete den Apparat aus und schraubte den Adapter auf. "Hiermit kann man die Geschwindigkeit regulieren", erklärte sie und drückte den Adapter auf Mandys Brustwarze.
    
    "Oh, oooh!" rief Mandy, "das muß ja wahnsinnig sein, wenn man den Kitzler damit berührt!" Die anderen Frauen wollten auch gleich das Gefühl mit ihren Nippeln erleben und waren sofort begeistert. Alice wollte sofort ...
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