1. Das geburtstagsgeschenk


    Datum: 24.12.2017, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Humor

    ... süchtiger nach den Berührungen meiner Hände und zudem konnte ich Erichs sehnsüchtige Blicke förmlich auf meiner Haut spüren. Die Situation war absurd. Ich erwartete, dass Erich schon längst seine Schwanz heraus geholt hätte und sich wie wild wichsen würde. Aber er saß nur da und schaute mit offenen Mund. Meine Brüste tanzten nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht und meine Hüften wiegten sich nur mit den String bekleidet in Griffweite seiner Hände.
    
    Die Musik vom Walkman wechselte auf ein etwas schnelleres rockigeres Lied. Mein Köper bewegte sich wie von selbst im entsprechenden Rhythmus. Meine Hände, waren es noch meine Hände, glitten über meinen flachen Bauch und wanderten dabei immer tiefer in Richtung des Slips, ohne dass ich irgend etwas dagegen hätte tun können. Meine Finger glitten hinunter bis zu dem String. Sie verhakten sich und zogen es etwas auseinander. Wie elektrisiert zuckten sie zurück, fuhren ein Stückchen höher bis zu meinem Bauchnabel, wandern wieder nach unten. Die Finger öffneten die Schleifen, die rechts und links den String hielten, während abwechselnd ein Hand das Dreieckchen über meiner Scham auf meine feuchte Pussy drückten. Wie in Trance spürte ich die wohlige Erregung in meinem Körper. Mein Body wußte mehr über mich als mein Hirn und die Feuchtigkeit meine Geilheit schien förmlich aus meiner Pussy zu tropfen und der Stoff des Slips hatte sich bereits mit meinen Säften vollgesogen. Ich sah wie Erichs Augen jede Bewegung meiner Finger unter ...
    ... dem Stoff des Slips beobachtetet und wie er tief einatmete als ich das verbleibende Stoffstück mit der Hand packte und ihm in den Schoß warf.
    
    Ich genoss das Gefühl der kühlen Luft auf meiner feuchten Pussy. Völlig nackt ging ich wieder ein paar Schritte auf Erich zu, bewegte mein Becken in kreisenden Bewegungen und drehte mich mehrmals im Kreis um meine eigene Achse um ihm meinen knackigen Hintern in voller Pracht zu präsentieren. Dabei beugte ich mich etwas nach vorne, ließ meine Hand von der Kniekehle ausgehend meinen Schenkel entlang nach oben wandern, bevor ich sie zwischen meinen Beinen angekommen langsam der Länge nach durch meine Pussy und meine Pobacken gleiten ließ. Erichs Augen waren auf diese wunderhübsche zarte und glatt rasierte Pussy konzentriert und hatten einen Ausdruck bekommen als würde er direkt ins Paradies schauen dürfen.
    
    Es war nicht verkehrt gewesen. Erich machte meine Show offensichtlich glücklich und da ich inzwischen jegliche Grenze der Vernunft sowieso schon längst überschritten hatte beschloss ich, dass es jetzt auch keinen Unterscheid mehr machen würde, wenn ich ihm einen noch viel genaueren Blick in mein Paradies ermöglichen würde. Ich drehte Erich wieder meine Vorderseite zu und stellte meinen linken Fuß auf die Armlehne von seinen Sessel. In dieser Position war meine Pussy nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt und ich begann zusätzlich noch meine Schamlippen mit Zeige- und Mittelfinger auseinander zu ziehen und meinen Kitzler mit dem ...