1. Zeigefreudig 05


    Datum: 21.08.2020, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Pool, und da schwimm' ich auch immr ohne..."
    
    „Ich geh auch am liebsten nackig..."
    
    „Echt? Also, ich kann auf Badesachen auch gut verzichten!"
    
    „Also, wenn ich hier nicht die Einzige bin..."
    
    „Klar!"
    
    Mandy lächelte mich an, und ging in den Umkleideraum.
    
    Gegenüber von mir stand Jessica, in ihrem rosa Badeanzug, der die Massen nur unzureichend bedeckte. Und guckte ungeniert zu, wie ich mich nackt vor ihr duschte.
    
    Im Umkleideraum war ich wieder die letzte. Aber Jessica wartete in ihrem rosa Jogginganzug auf der Bank gegenüber auf mich, und redete non-stop auf mich ein. Ich legte mein Handtuch wieder weg, und begann wieder mit der Einreibe-Prozedur. Zuerst die Arme, dann etwas Hautmilch auf die Hände, dann die Brüste. Wobei ich von unten anfing, und dann die Hände langsam nach oben über meine Brüste gleiten liess. Dann kurz den Bauch, und die Beine. Von unten nach oben. Dann stellte ich mich frontal zu ihr hin -- sie quatschte immer noch, während ich ab und an was entgegnete -- machte einen grossen Spritzer Hautmlich auf meine Hand. Unsere Blicke berührten sich, während sie zwischen meinen Augen, meiner Hand mit dem grossen weissen Fleck und meiner nackten Spalte hin- und herwechselte. Offenbar war ihr klar, dass die Menge Hautmilch etwas zu viel war. Während ich mit ihr sprach, ging ich etwas in die Hocke und spreizte meine Knie nach aussen. Sie hatte nun -- ca. 1 ½ Meter von ihr entfernt -- direkten Blick auf meine Schamlippen. Ihre Augen rasten zwischen ...
    ... meinen Augen und meiner Spalte hin und her, während sie immer langsamer redete und dann verstummte. Ich sprach weiter, während ich meine Hand zwischen meine Beine führte und die Hautmilch auf meine Schamlippen -- die inneren hängen ca. drei cm heraus -- verteilte. Da es viel zu viel war, schmatzte meine Hand, während sie über die Schamlippen glitt. Völlig fasziniert verfolgte Jessica das Schauspiel vor ihr. Ab und an guckte sie mir noch in die Augen, die meiste Zeit ruhte ihr Blick zwischen meinen Beinen.
    
    „Mist! War wohl nen bischen viel..." warf ich ein. Was völlig untertrieben war. „Willste nen bischen was abhaben?"
    
    „Wie? Was? Ach so, die Milch..." haspelte Jessica. Während ich bereits zwei Schritte nach vorn machte, und meine Hand mit weisser Milch in Richtung ihres Ausschnitts streckte.
    
    „Ich krieg' die eh nicht mehr weg..." Meine Hand schmierte ihr die Sosse bereits unterhalb ihres Halses auf die Haut. Dann stellte ich mein rechtes Bein neben ihr auf die Bank, nahm meine Hand und wischte eine weitere Portion Hautmilch -- dieses mal vermischt mit Scheidensekret -- auf meine Handfläche. Bloss, um sie ihr wiederum auf die Haut zu schmieren.
    
    „Ähh, ja, danke..." stammelte sie. Sie war offensichtlich mit der Situation völlig überfordert, während sie langsam anfing, die Sosse zu verreiben.
    
    „Weißt du, ich finds total schön, dass wir uns so gut verstehen..." -- klar, nach der zweiten Sitzung sind wir die besten Freundinnen -- „und dass ich hier auch keine Scham vor dir ...
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