1. 1000 Augen


    Datum: 08.08.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

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    Diese Geschichte entstand an einem der ersten wirklichen Sommertage des Jahres 2013.
    
    Alle Personen sind über 18 Jahre alt.
    
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    "Wie läufst du denn rum?"
    
    Ich drehe mich auf meinem Bürostuhl und sehe meine Schwester im Türrahmen stehen.
    
    "Laut Vertrag ist dieses Zimmer mein Reich. Also verpiß dich!"
    
    Theatralisch hält sich Melanie die Nase zu.
    
    "Puh! Und wie das hier stinkt!"
    
    "Dann mach die Tür zu. Am besten von draußen!"
    
    Aber Melanie schert sich einen Teufel um das, was ich sage. Sie kommt ins Zimmer, hebt mit spitzen Fingern einen Boxershorts von der Erde auf und wirft ihn in meine Richtung.
    
    "Zieh dir was an. Ich muß mit dir reden."
    
    Der Short fällt einen Meter vor mir auf den Boden. Ich stehe auf und trete dicht vor Melanie. Ein feiner Schweißfilm liegt auf meiner nackten Haut.
    
    Die Temperatur unterm Dach ist kaum zu ertragen.
    
    "Quatschen kann ich auch ohne Hose", grinse ich meine Schwester frech an.
    
    *
    
    Ich werfe mich aufs Bett. Verschränke die Arme hinterm Kopf. Mein Schwanz liegt fett und träge auf dem Oberschenkel.
    
    Melanie zupft an ihrem blutroten Turnhöschen, schaut skeptisch auf die Bettkante, setzt sich und dreht mir den Oberkörper zu.
    
    Wie schon so oft, frage ich mich, warum Mutter Natur einen Zwerg mit solch einer Oberweite bestraft. Eine oder gleich zwei Nummern kleiner hätten es auch getan. Ein Spaghettiträger des stramm sitzenden Oberteils ist heruntergerutscht und die halbe ...
    ... Frucht liegt blank.
    
    Mein Schwanz zuckt verräterisch.
    
    Melanie verdreht die Augen.
    
    "Also. Was willst du von mir?"
    
    Melanie schaut weiter auf meinen Schwanz. Dabei wickelt sie eine blonde Strähne um den Finger. Mit der Zungenspitze befeuchtet sie ihre Lippen. Sie strafft ihren Oberkörper und der zweite Träger fällt.
    
    "Faß ihn an", befehle ich meiner Schwester. "Ich will, daß du ihn anfaßt. Sofort!"
    
    Melanie lacht glockenhell auf. Sie schüttelt den Kopf. Seufzt mitleidig. Tippt sich mit der Spitze des Zeigefingers an die Stirn.
    
    "Ach Basti. Du verstehst es wirklich eine Frau heiß zu machen."
    
    Meine Dreiviertelerektion sackt in sich zusammen.
    
    Ich stütze mich auf die Ellenbogen und schaue dem Teufel ins Gesicht.
    
    "Was um alles in der Welt willst du dann?"
    
    Mit einem Kopfschwung, der seinesgleichen sucht, schleudert 'Loreley' ihr Haar über die Schultern.
    
    "Beim Anfahren ruckelt mein Auto ganz komisch. Und irgendwas scheppert unten drunter. Kannst du mal nachschauen?"
    
    Ich schaue nach ... Dem Knackarsch, der aus meinem Zimmer schwebt. In der Tür stehend schaut sich Melanie noch einmal um.
    
    "Bütte bütte . . . Bruderherz."
    
    *
    
    Seit Wochen diese Hitze!
    
    *
    
    Die Tage werden wieder kürzer. Melanie findet das schade. Mir ist es ehrlich gesagt völlig egal. Ein bis zweimal die Woche ficken wir auf Teufel komm raus. Ansonsten fröne ich meinem neuen Hobby.
    
    *
    
    Ich schaue mir ziemlich gelangweilt einen Film an, als Schwesterherz ihren Kopf zur Tür ...
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