1. Mein neuer dominanter Benutzer - 5


    Datum: 17.12.2017, Kategorien: Transen Voyeurismus / Exhibitionismus Fetisch

    ... er war ganz verliebt darin.«
    
    »Hm, du sagst, fast dein gesamtes Sperma. Wohin ging denn der Rest?«
    
    »Ach Markus, wann darf ich denn abspritzen?«
    
    »Erst muss ich alles von dir wissen.«
    
    »Ich war auf dem Gymnasium. Da gingen oft Pornohefte rum. Irgendwann merkte ich, dass einige aus meiner Klasse oft in den Pausen verschwanden. Ich fragte nach und sollte beim nächsten Mal mitkommen. Dann stand ich bei den anderen in einem Kellerraum, in dem nur alte Schulmöbel standen. Vier Jungen, davon zwei aus meiner Klasse und zwei Ältere aus der Prima, standen um mich herum. Einer der Großen stellte sich hinter mich, zog meine Arme auf den Rücken und hielt mich fest. Der andere stand vor mir, öffnete meinen Gürtel, zog erst die Hose, dann auch die Unterhose herunter, mein Hemd wurde nach oben geschoben, sodass auch meine kleinen Nippel frei waren. Es war dunkel, wenig zu sehen, aber sofort fühlte ich, wie der Junge hinter mir mich fest an sich drückte und meine Nippel mit den Händen zwirbelte, daran zog und sie drehte. Das war für mich ganz neu und ein wunderbares Gefühl. Der große Junge vor mir griff sich meinen nackten Penis und begann, meine Vorhaut langsam auf und ab zu bewegen. ›Los kommt‹, sagte er zu den anderen, ›wir wollen doch mal sehen, wie gut unser Neuer spritzen kann. Aber holt auch eure Schwänze raus.‹ Alle gehorchten, und dann waren es acht Hände, die mich überall berührten. Sie waren an meinen nackten Pobacken, zogen sie auseinander, spielten an der Rosette, ...
    ... andere Hände kneteten meine kleinen Eier, zogen daran, es war unglaublich geil. Auch ich berührte alle Schwänze, wichste sie, so gut ich es konnte, hielt manche fest in der Hand und spürte, wie sie zu zucken begannen. Nicht lange, und ich spürte die ersten Spermaspritzer auf meinem steifen Glied. Da konnte ich es auch nicht mehr zurückhalten und spritzte ab. Alle standen jetzt nahe bei mir, um meinen Saft auf ihren Schwänzen zu spüren. Als alle auf mich gespritzt hatten, war ich sehr nass. Wir nahmen Tempos, wischten uns ab, zogen uns an. Die Pause war zu Ende, ich hatte die Probe bestanden und war in den Kreis aufgenommen. Jetzt weißt du, wohin der Rest ging, Markus, denn wir machten es jetzt sehr oft.«
    
    »Das hat du gut erzählt, Klaus. Das hat dich geprägt, und mir ist jetzt auch klar, wie du zum Exhibitionisten geworden bist. Zur Belohnung darfst du gleich spritzen, aber warte noch. Sissy möchte das auch sehen.«
    
    »Oh Danke, Markus.«
    
    Das Videobild wurde hell, und ich sah Sissy, die wie gestern auf ihrem Stuhl saß. Sie war bis auf ein superkurzes Faltenröckchen völlig nackt, ihr Penis war steif, ihre Hände auf dem Rücken gebunden.
    
    »Sissy muss heute enthaltsam sein«, erklärte mein Herr.
    
    Er wandte sich an sie:
    
    »Klaus darf es heute kommen lassen, aber er darf sich nicht dabei berühren.«
    
    Zu mir:
    
    »So Klaus, jetzt drehst du den Stromregler mal schön hoch und legst dann die Hände auf den Rücken. Ich will sehen, ob das gut klappt bei dir.«
    
    Ich tat, was er wollte, ...