1. Arminia - ein Heim-Dreier 01


    Datum: 15.06.2020, Kategorien: Verschiedene Rassen Inzest / Tabu Voyeurismus / Exhibitionismus

    Von allen Trainingsteilnehmerinnen hatte sie diese Technik am besten gelernt, daher war sie unsere Expertin für den Mann im Kasten. Alles diente dazu, seine Arme zu belasten und in ihnen einen Muskelkater vorzubereiten, der jedoch erst Stunden später auftreten würde.
    
    Auch diese Nacht erlebte ein never-ending Gerammel im "Trainingsraum" mit den gegnerischen Spielern. Naja, irgendwann um sechs, sieben Uhr morgens war dann Schluss.
    
    Nach und nach wurden die Spieler von den Mädeln mit letzten Küssen und Schmusereien "abserviert", wenige kamen noch mit ins Bett zum gemeinsamen Kuscheln.
    
    Dadurch, dass bei Arminia die Männer immer lang andauernd stehend stoßen mussten, war ihre Beinmuskulatur am nächsten Tag zum Fußballspiel überreizt und nicht mehr zur Höchstleistung fähig.
    
    Wegen der chemischen Ingredienzien -- hier: der über die Phospholipiddoppelschicht in das Muskelgewebe eingeschleuste Polysorbat-Fettsäureester als Vorbereitung für Muskelrisse - machte sich das aber in der Nacht noch nicht bemerkbar, ganz im Gegenteil, die Männer waren in Höchstform. Erst sechs bis zehn Stunden später, wenn die Beinmuskeln gefordert wurden, gab es für sie einen fürchterlichen Muskelkater.
    
    Die nächtliche Überlastung hatte kleine Risse im Muskelgewebe verursacht, die dadurch gebildeten Entzündungsstoffe wurden mit zeitlicher Verzögerung freigesetzt. So kamen sie erst während des Fußballspiels in Kontakt mit den außerhalb liegenden Nervenzellen, denen damit ein intensives ...
    ... Schmerzempfinden signalisiert wird.
    
    Nachspielzeit & Spielkritik
    
    Dem nächtlichen Spiel mit stark verzögerten Abschüssen folgte ein fußballerisches Desaster ohne Treffschüsse der Gäste.
    
    Zu "Meisterzeiten" - wir reden vom vergangenen Jahrhundert- war Eintracht Braunschweig noch besser, aber für das Spiel in Westfalen war die Mannschaft aus Ostfalen eigentlich immer noch gut. Dennoch: So gut wie zuvor prognostiziert waren die angereisten blau-gelben Gäste nicht. Wider Erwarten waren sie nicht in Best- und Höchstleistung, ganz offensichtlich hatten sie ein unerklärliches Formtief - wir kennen inzwischen die Ursachen für die schwachen spielerischen Leistungen auf dem Feld. Ein für Außenstehende nicht nachzuvollziehender Einbruch warf den Verein in der Liga-Wertung zurück.
    
    Kampf, Wille, Leidenschaft - das alles hatte die Eintracht (aber auch Arminias Verein) in den vergangenen Wochen und Monaten ausgezeichnet. Doch bei diesem Spiel war davon nichts zu sehen. Die Löwen zeigten einen kraftlosen, blutleeren Auftritt, ließen sich von den Gastgebern auf ganzer Linie den Schneid abkaufen. Dabei hatten sie sich so viel vorgenommen. Aber die vorangegangene Nacht forderte ihren Tribut.
    
    Der Trainer hatte seine Männer sehr offensiv aufgestellt. Hinten der Spitze hatte er die zwei Mittelfeldspieler Ingerhard und Spaul positioniert, die ihre Stärken in der Offensive haben, aber bereits in der vorherigen Nacht gefordert wurden. Alles Männer mit eigentlich starken kräftigen, schnellen Beinen, ...
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