1. Eine Liebe mit Anhang


    Datum: 31.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sagte leise "Die löchert mich grade mit dummen Fragen"
    
    "Wer?"
    
    "Meine Frau."
    
    Gaby drückte meine Hand und lächelte.
    
    Wir fanden dann die Abteilung, in der 'meine' Möbel, die Firma hatte ein Regal bestellt, aufgebaut sein sollten. Doch die waren erst grade dabei.
    
    Ich sah, wie einer etwas falsch zusammenbauen wollte und schritt ein.
    
    Der schaute mich etwas verwundert an und sah dann noch einmal auf die Anleitung.
    
    "Stimmt. Das kann man aber besser darstellen."
    
    Ich fragte, was er meinte, so zeigte er mir auf der Anleitung, was ihn irritiert hatte. Wenn man das so sah, dachte ich mir, musste ich ihm zustimmen.
    
    Als das Regal stand fragte ich ihn "Und, was halten sie davon?"
    
    Er sah mich an und sagte "Das ist kein IKEA", Gaby lachte, dann fuhr fort "Das ist besser. Nur die Anleitung ist Mist."
    
    Worauf ich sagte "Noch." Er sah mich verwirrt an.
    
    Ich bedankte mich dann bei ihm und ging mit meiner Familie. Gaby sah mich an "Das baut ihr?"
    
    "Auch."
    
    Nachdem wir am Abend Ilona ins Bett gebracht hatten, änderte sich das Verhalten von Gaby. Als ich ins Bett kam, lag sie nackt und bedrängte mich fast. Sie forderte, dass ich mich auch ausziehen müsse.
    
    Nachdem wir nackt nebeneinander lagen, sah sie mich an und sagte "Bis auf das Ereignis mit deinem Bruder ist es schon sehr lange her. Basti, bist du bitte vorsichtig?"
    
    Was ich ihr zusicherte.
    
    Aber diese Nacht verbrachten wir in den Armen des anderen.
    
    Was nicht immer so blieb.
    
    Die folgende Nacht ...
    ... fing ich an, meine Mutter, Gaby, die Frau neben mir, im Bett zu küssen. An ihren Brüsten zu saugen und zu lecken, was sie immer weicher und fordernder machte. Ich leckte ihre Muschi bis sie um Gnade bat.
    
    Dann sah ich sie an, sie wusste, was ich wissen wollte, so sagte sie "Ja, du darfst, du musst."
    
    Ich stieg über sie und führte meinen Schwanz in ihre Muschi.
    
    Ganz langsam, dann immer etwas schneller, fing ich an, sie zu lieben. Sie sah mir in die Augen und sah, wie ich sie begehrte. Ihre Augen zeigten ihr Begehrten, und sich sah während meiner Bewegungen, wie sie immer wieder leichte Höhepunkte hatte.
    
    Ich wurde immer schneller, bis wir beide zu unserem gemeinsamen Höhepunkt kamen.
    
    Ich kam in sie, sie hielt mich mit ihren Beinen umklammert, und sagte dann "Basti, bleib in mir drin, ich möchte dich spüren."
    
    Wir drehten uns so, dass wir uns gegenüber lagen, ich immer noch in ihr drin, und sie fing an, mich zu küssen. "Basti, danke, das war schön, danke Basti, danke."
    
    Ab diesem Tag schliefen wir, bis zu meiner Abreise, jede Nacht miteinander. An manchen Tagen nahm sie meinen Schwanz in ihren Mund und brachte mich zu einem Höhepunkt, bei dem sie dann alles schluckte, was ich in sie spritzte.
    
    An anderen leckte ich sie bis zu ihrem Höhepunkt.
    
    Tagsüber bereiteten wir alles dafür vor, dass sie und Ilona mir folgen konnten, um dann mit mir eine gemeinsame Familie an meinem neuen Wohnort zu gründen.
    
    Leider konnten sie nicht gleich Nachfolgen, doch ich hatte ...
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