1. Ein wirkliches "Blind Date" mit einer heißblütigen Kroatin


    Datum: 28.05.2020, Kategorien: Verführung

    ... mich so wohl bei Dir, und ich habe nicht gemerkt, dass Dir dabei etwas gefehlt hat." Er setzte neu an. "Aber Du fühlst Dich gut hier mit mir, oder? Willst Du, dass ich gehe?"
    
    Sie schüttelte den Kopf. "Nein, es ist schön, dass Du da bist, das ist es ja. Ich frage mich nur, warum ich nicht gekommen bin, ich war so heiß und es war alles so perfekt."
    
    Er dachte nach. "Vielleicht war das alles einfach ein bisschen zu viel auf ein Mal. Der Alkohol, die Situation, die Nervosität, da ist es schwer, sich wirklich zu entspannen und sich fallen zu lassen. Wie geht es Dir denn jetzt?"
    
    Er spürte nur, dass sie ihn in der Dunkelheit versuchte, anzusehen. "Gut, das ist es ja. Jetzt bin ich nicht mehr so aufgeregt, fast schade." Er spürte ihre Lippen an seinem Hals, vertraut und warm. "Und ich mag Deinen Körper, den Geruch Deiner Haut."
    
    Sie bewegte sich an seiner Seite und schmiegte sich enger an. Ihr Becken drückte sich sanft in seine Seite. "Meinst Du... wir können es vielleicht noch Mal machen?"
    
    Bernd Herz machte einen kleinen Sprung - und selbiges passierte mit seiner Männlichkeit. Denn genau dort war sie mit ihrer Hand gelandet und hatte ihn in zwischen die Finger genommen. Sie rieb sanft an seinem Schaft auf und ab. "Kannst Du noch?" fragte sie, nun schon mit etwas klarer Stimme.
    
    "Wenn Du so da unten weiter machst, dann sicherlich." Bernd war selbst überrascht über die Wirkung, die ihre Berührung auf ihn hatte. Schon hatte sich sein Schwanz aus seiner Lethargie ...
    ... gerissen und ging auf ihre Spielchen ein. Er streckte sich und begann, sich langsam zu erheben.
    
    Kristina bedeckte seinen Hals mit zunehmender Leidenschaft mit Küssen. Er konnte auch die Nässe ihrer Tränen spüren, aber es war klar, dass nun eine andere Gefühlswelt in ihr die Oberhand erlangt hatte. Die Aussicht darauf, noch mal gefickt zu werden, ließ sie keck werden. Fast schon übermütig wichste sie seinen Schwanz, der sich mittlerweile eindrucksvoll zurückgemeldet hatte. Die Dynamik der Situation war überwältigend, und in kürzester Zeit war Bernd tatsächlich bereit, sich nochmals mit ihr zu vereinigen. Er würde alles geben, damit sie auch zu ihrem Vergnügen kam.
    
    Mit einer schnellen Bewegung rollte sich Kristina auf ihn und nahm ihn zwischen ihre Oberschenkel. Offenbar wollte sie nun keine Zeit mehr verlieren. Ihr Schamhaar drückte sich weich und buschig gegen sein Geschlecht. Mit einer einzigen geschmeidigen Bewegung ihres Beckens stülpte sie sich über ihn und führte sich sein Rohr ein. Das Gefühl war für Bernd überwältigend und bis er die Verwirrung über ihre Schnelligkeit überkommen hatte, steckte er schon tief in ihrem Loch.
    
    "Halt, was ist mit dem Gummi?" versuchte er noch schwach einzuwenden.
    
    Ohne inne zu halten, beugte sich Kristina zu ihm hinab und keuchte in sein Ohr: "Vergiss es, ich will Dich ganz in mir spüren." Dann ließ sie ihren Schoß zwei Mal wuchtig auf seinem Becken nieder. "Ich nehme die Pille, keine Angst."
    
    Das war zuviel für Bernd, und seine guten ...