1. Mit Isabel auf Lustreise


    Datum: 29.03.2020, Kategorien: Reif Selbstbefriedigung / Spielzeug Fetisch

    ... die Buddel an den Mund und schüttetet sich zu. Eine riesige Menge Gin ist verschwunden. Nachdem alles verschluckt war und die Flasche abgestellt, nahm sie meine Hand vom Kopf, führte diese unter das Kleid zu ihrer Fotze. Entweder zu kurze Arme oder zu lange Beine. Ich reichte nicht hin. Die Gintante ohne Namen drehte sich sehr geschickt, um sich meine Hand in die Möse zu schieben.
    
    Ok, was jetzt Tim. Ist sie es wert, fragte ich mich. Blasen war gut. Der Rest ist schmutzig. Spiel mit. Ich stellte meinen Ellbogen auf den Schiffsboden und formte die Hand in eine Art Speerspitze. Leichtfüßig erhob sie sich, lüftete das Kleid, spreizte die Beine über meinen Arm. Jetzt konnte ich einen Blick auf die massigen Schenkel werfen, sah die Hautwulst über der Möse und wahrlich riesige Fleischlappen als Schamlippen. Denk an irgendetwas Schönes Tim, als sich der Körper in Richtung meiner Hand bewegte. Sie griff an meinen Arm, senkte die Fotze auf meine Hand. Ohne irgendwelchen Schwierigkeiten schob sie sich Hand, Handknöchel und ein gutes Stück meines Armes in die Grotte. Meine Fingerspitzen berührten etwas in ihrem Körper. Der fette Arsch vor meinem Gesicht hob und senkte sich mehrfach. Die Knie der Gintante zitterten. Ein Griff zum Gin, auf die Knie, alles in eine Bewegung. Mit meinem Körperteil in der Möse, nahm sie einen ganz großen Schluck. Jetzt bewegte sich die Schlampe wieder. Sie griff sich ans Kleid und hob es an. Die freie Hand suche den Fotzeneingang. Die Hautwulst etwas ...
    ... anhebend, fand sie den Kitzler und den Pussyeingang. Mit geschickten Fingerbewegungen massierte sie sich den Bereich, ohne die Reitbewegung einzustellen. Es dauerte etwas, aber der Orgasmus wollte kommen. Schneller bewegten sich Finger und Arsch. Sekunden später schlugen Wellen der Erleichterung durch ihren Körper. Ich merkte gar nichts in ihrer Möse. Doch sie war fertig geworden. Erschöpft erhob die Tante sich, mein Arm glitt aus dem Schlauch. Ganz wackelig ist sie auf ihren Stelzen. Mit hochgezogenem Kleid und nackten fetten Arsch setzte sie sich auf ihr Salonsofa. Der Gin zeigte Wirkung, denn der Versuch sich ihre gedehnte Spalte zu befühlen, scheiterte kläglich. Derweilen stand ich mit meinem aus der Hose hängendem Schwanz auf, wusch meinem Arm und Hand im Kombüsenwaschbecken. Als ich sauber und trocken war, wollte ich mir von der Dicken noch einmal einen blasen lassen. Ich suchte den Gin, nahm ein Glas und schenkte mir einen ein. Mit dem Glas in der Hand ging ich zum Sofa und setzte mich neben ihr. An den bestrumpften, fetten Schenkeln wichste ich meinen Schwanz. Die Gintante sagte nichts. Als mein Pimmel einigermaßen hart war, nahm ich den Kopf der Schnalle und drückte diesen zum Schwanz. Sie verstand, öffnete den Mund und zog sich den Schwanz bis zu Anschlag rein. Langsames Auf- und Nieder an meinem Schaft. Es reichte jedoch nicht. Und so nahm ich den Lümmel aus ihrem Mund und wichste vor Ihrem Gesicht. Als die Säfte stiegen, schob ich meine Schwanzspitze nochmal in den ...