1. Bürofick


    Datum: 20.03.2020, Kategorien: Anal Hardcore, Reif

    ... nicht ganz so einfach, in sie einzudringen wie
    
    vorne. Es schmerzte sogar etwas, als ich ihr ihren ersten Analfick
    
    verpasste. Schließlich war ich drin und sie schien es nun auch zusehends
    
    zu genießen, denn sie legte nun entspannt ihre Füße auf meine Schultern,
    
    so dass ich ihre Arschbacken schön auseinander ziehen und so möglichst
    
    weit in sie eindringen konnte.
    
    Während ich sie in ihren Arsch fickte, begann ich, die vor mir liegende
    
    glatt rasierte Möse zu bearbeiten. Mit kreisenden Bewegungen meiner Finger
    
    rund um ihre Kitzler brachte ich ihn wieder zur maximalen Größe. Monikas
    
    Körper begann wieder zu beben, was mir anzeigte, dass ihr nächster
    
    Orgasmus nicht mehr weit war. Diesen wollte ich aber ganz nah bei ihr
    
    miterleben und so zog ich meine Rute aus ihrem Poloch, setzte mich und zog
    
    sie zu mir herüber auf meinen Schoß.
    
    Wir saßen nun wieder eng umschlungen, mit den Gesichtern einander
    
    zugewandt, auf dem Stuhl. Meine Latte drückte fest gegen ihren schlanken
    
    makellosen Bauch.
    
    „Ich spüre das Blut in deinem Pimmel pulsieren.“, sagte sie. „Ich
    
    will, dass du in meiner Möse so stark abspritzt wie vorhin in meinem Mund,
    
    während ich komme!“
    
    „Gerne.“ antwortete ich nur, griff unter ihre Arschbacken, hob sie an
    
    und spießte sie auf meine Lanze.
    
    Ihre Lippen legten sich eng an den Schaft meines Pimmels. Mit langsam
    
    beginnenden Bewegungen stemmte ich Monika auf und ab, was mir nicht
    
    sonderlich schwer fiel, da sie ja ein ...
    ... ziemliches Fliegengewicht ist. Sie
    
    schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, gab sich dem Fick ganz
    
    hin. Mit den stärker werdenden Bewegungen klatschte ihr Unterleib immer
    
    heftiger gegen meinen, was ein absolut geiles Geräusch abgab.
    
    Ich änderte die Auf- und Abbewegungen ein wenig, in dem ich ihren Arsch
    
    nun auf meiner Rute zu mir her zog und wieder weg schob. Gleichzeitig
    
    steckte ich ihr zwei Finger in ihre Rosette. Das törnte sie nochmals
    
    besonders an und ich merkte, dass es nun nicht mehr lange dauern konnte.
    
    Also griff ich fester in ihre Backen und beschleunigte die Bewegungen.
    
    Plötzlich stützte sie sich mit den Händen auf dem hinter ihr stehenden
    
    Schreibtisch ab, hob ihr Becken etwas von meinem Schoß und begann selber,
    
    auf meiner Lanze zu reiten. Klar, sie wollte in der letzten Phase vor dem
    
    Orgasmus das Tempo selber bestimmen.
    
    „Halt still, ich werde dich mit meiner Möse melken.“ stöhnte sie
    
    zwischen zwei Fickstößen.
    
    Also entspannte ich mich, wenn man in dieser Situation noch von Entspannung
    
    reden kann und ließ mich ganz von ihr führen. Sie legte nun eine geile
    
    Technik an den Tag: sie ließ meinen Pimmel immer nur so weit in sich
    
    hineingleiten, dass die Eichel gerade verschwand. Dann zog sie sich wieder
    
    zurück und massierte mit der Eichel geschickt den Ansatz ihres Kitzlers,
    
    ohne allerdings meinen Schwanz ganz loszulassen.
    
    „Ich kann bei deiner Fickweise nicht mehr lange warten mit dem
    
    Abspritzen.“ ...
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