1. Anastasia und Christian


    Datum: 12.03.2020, Kategorien: Romantisch

    ... am Ufer, was soll ich machen, ins Wasser gehen oder nicht ? Schon provozierte sie weiter. "So wie Du da stehst, hast Du bestimmt nur einen ganz, ganz Kleinen und schämst Dich deshalb die Hose runterzulassen." Das war zuviel. Ich schälte mich aus meinem T-Shirt, öffnete meine Hose. Sie rutschte runter. Danach stieg ich ganz langsam aus meine Boxershorts und ging zu ihr ins Wasser. Jetzt drehte sie sich um und wir standen uns nackt gegenüber. Ich schluckte, soviel Schönheit habe ich selten gesehen. Eine supertolle Figur, ein wundervoller Busen, und eine blitzblanke Muschi. Ich weiß nicht wie lange wir uns wortlos gegenüber standen. Tina fand als erste die Worte und sagte: "Starre nicht so auf meinen Busen, der ist häßlich, der hängt."
    
    "Tina, du bist die schönste Frau für mich. Du siehst einfach perfekt aus. Wenn irgend etwas hängt, dann ist es bei mir, schau doch mal wie der alte Mann aussieht, da hängt alles!" Mit einem frivolem Lächeln sagte sie: " Momentan ja, aber ich habe heut schon zweimal gespürt das es nicht so sein muß." Mit diesen Worten hauchte sie mir einen Kuß auf die Lippen und im selben Moment schubste sie mich ins Wasser. Eine wilde Balgerei begann. Immer wieder versuchte sie sich an mich festzuklammern. Sie suchte den Körperkontakt zu mir. Ich hielt sie fern, gab wieder nach, wehrte sie ab und ließ sie schließlich doch gewinnen.
    
    Sie schniefte, schrie und stöhnte: "Ich kann nicht mehr ich muß raus!" Sie riß sich los und rannte zur Decke und ihr loses ...
    ... Mundwerk plapperte gleich wieder los: "Gibt es in dieser Wellness-Oase denn gar keine Handtücher?" Ich holte aus meiner Sporttasche mein Badetuch und legte es über ihre Schulter. Sie mummelte sich ein und versuchte, mich mit unter das Badetuch zu bekommen. Das war der perfekte Körperkontakt.
    
    "Bitte küß mich", flüsterte sie und zog mich auf die Decke. Sie schlag ihre Arme um mich, unsere Zungen verknoteten sich fast mit einander. Ganz fest preßte sie ihren Körper an mich. Sie rieb ihre harten Brustwarzen an meinen, ihre Hand glitt in meinen Schoß und fing ganz zärtlich an zu streicheln und zu kneten. "Ich finde das ja so geil, das Du da unten keine Haare hast. Du bist der erste Mann, den ich sehe, der da rasiert ist, und wie groß er geworden ist, und hängen tut er auch nicht mehr" , stöhnte sie mir ins Ohr. Wie im Trance bewegte sie sich von mir, legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre verklärten Augen tasteten mich ab, sie winkelte ihre Beine an und offenbarte mir ihr Heiligtum.
    
    "Christian, bist Du bereit, Deine Anastasia ist es, komm zu mir und schlaf mit mir." Ich wollte sie in den Arm nehmen, küssen und langsam nach oben schaukeln, da setzte sie sich auf, stützte sich auf den Ellenbogen ab und spreizte ihre angewinkelten Beine. "Christian, ich taumele jetzt schon fast 4 Stunden auf dem Grad zum Orgasmus, ich bin so feucht, quatsch was rede ich, ich bin klatschnaß, nimm jetzt endlich deinen dicken Schwanz und schieb ihn mir ...
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