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Total Untervögelt - der Wolkenbruch
Datum: 27.02.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... kurzer Sinn: Eigentlich fühlte ich mich schon bereits ziemlich untervögelt. Und das, obwohl ich mit Kathy eine wirklich geile Freundin hatte und die Mittwochabende mit Gertraud auf ganz andere Art und Weise genießen konnte und auch sonst ... Immer mehr fühlte ich, dass ich einfach kein Kind von Traurigkeit sein konnte. "Ich denke, dass die Gute nichts dagegen hat, wenn ich ihren Trockner verwende!", meinte Jasmin ein wenig (zumindest für mich) aus dem Zusammenhang gerissen. Natürlich waren ihre Kla-motten nass - und dafür würde ein Handtuch nicht so einfach reichen, wie für ihre langen blonden Haare, die zwar noch feucht waren, nicht aber so sehr tropften, wie etwa sogar ihr Leibchen. Und recht bestimmt, ohne auf eine Reaktion von mir zu warten, begann sie ihr nasses T-Shirt und die Hose auszuziehen. Jasmin fingerte nach Schlüssel, Handy und Geldbörse in ihrer Hose, legte diese auf den kleinen Tisch im Wohnungsflur, schritt sodann zum Trockner, der in der Küche stand und stopfte ihre nasse Kleidung hinein. Eigentlich würden diese wohl davor kurz gewaschen und geschleudert gehören, sagte ich mir, der ich mich ja selbst um meine Wäsche kümmern musste - nolens/volens. Aber sie wusste wohl schon, was sich gehörte und warum sie das tat. Jasmin blickte kurz zu mir herüber, der ich im Türdurchgang zur Küche stand, musterte mich dabei mit schnippischem Blick und meinte dann ganz wie nebenbei: "Ach Scheiß drauf!!" Und ich wagte kaum, tiefer zu atmen, geschweige denn noch ...
... näher hinzusehen, wie sie sich BH und Slip auszog und ihre Unterwäsche ebenfalls zu den anderen Sachen hinein steckte. Keine Frage, dass ich sie natürlich nackt gesehen hatte. Immerhin war sie ja für gute zehn Wochen lang offiziell meine Freundin gewesen und die letzten beiden davon hatten wir dann ja auch endlich Sex gehabt. Und das keinesfalls im Dunklen oder unter der Decke, sondern ... Keine Frage und ja natürlich hatte ich sie gesehen und ihren nackten Körper und ihre geilen runden weiblichen Formen dabei in mich hinein gesaugt. Ihr geilen großen Brüste eben vor allem - und dann ihren runden Hintern, der in dieser halb hockenden und gebückten Haltung erst recht knackig und gar so megamäßig verlockend wirkte. Jetzt, so verrückt wie es auch klingen und den Anschein haben musste ... war das irgendwie unter dem Aspekt einer ganz anderen Neugierde und eben auch dem Hauch von Unerreichbarkeit und natürlich auch wieder getriggert von einem Tabu. Einem Verbot und etwas, das sich eben nicht gehörte - wie so vieles, das ich eben in der letzten Zeit einfach hatte entgleiten lassen, weil es ... so viel bequemer und eben geiler war. Einerseits fühlte ich mich fast genötigt, nicht zu ihr hin zu sehen, weil es sich ja nicht ziemte, wie man so schön sagte. Und dann war gerade dieses Bewusstsein und ihre geradezu freche natürliche Art, einen dezenten Strip hinzulegen wie Wind in meinen Segeln. Ich schluckte tief und versuchte zumindest, nicht zu glotzen. Ebenso vermied ich es, ...