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Der unerwartete Urlaub - Teil 6
Datum: 23.01.2020, Kategorien: Hardcore,
... uns niemand stört.“ Ich folgte ihr in einen Raum in dem mehrere Kabinen mit vorhängen abgeteilt waren. „Das sind unsere alten Massageräume, seit wir die neuen vor 6 Monaten bekommen haben fungieren diese hier als Lager.“ Sie ging bis zur letzten Kabine, in den anderen standen Kartons gestapelt auf dem Boden und den alten Liegen. In der letzten Kabine stand nur die Liege. „Hier komm ich in der Pause her um ein Nickerchen zu halten“, erklärte sie mir während sich mich in die Kabine zog und den Vorhang schloss. Während sie das Tat, lies ich bereits den Bademantel fallen. Sie drehte sich halb um und packte an meinen Schwanz. Wieder schaute sie mich mit einem schelmischen Lächeln und großen Augen an. Ich fand den Gesichtsausdruck geil. „Hast du dein Handy dabei, würde gerne ein Foto von dir mit dem Gesichtsausdruck machen.“ „Ja bitte hier, Tipp deine Nummer auch ein, dann schick ich es dir nachher.“ Sie gab mir Ihr Handy und ich machte dieses Foto: „Wie heißt du eigentlich?“, fragte sie. „Ich bin Christoph, und wie heißt du?“ „Dana“, lächelte sie mich an. „Dana, deine Titten sind der Wahnsinn, bitte zieh dich aus!“, sagte ich ohne Umschweife. Sie ließ meinen Schwanz los, packte ihr Oberteil am Saum und zog es sich über den Kopf aus. Danach folgte sie Hose samt schwarzem Tanga. Sie drehte sich zu mir und stand in einem schwarzen BH vor mir. „Den darfst du gerne öffnen, man kann ihn vorne öffnen“, sagte sie zu mir mit einem Lächeln. Ich fackelte nicht lange und öffnete den BH. ...
... Sofort plumsten zwei Mega Euter aus dem BH, mit tollen Warzenhöfen und dicken Nippeln. Ich ließ den BH fallen und packte sofort zu und begann an den Nippeln zu saugen. Währenddessen hatte sie wieder meinen Schwanz gepackt und wichste ihn. Ich fuhr mit der linken Hand an Ihre rasierte Spalte, sie war sowas von feucht, ich versenkte einen Finger in ihr. „Ohhhh jaaaa, los steck lieber deinen dicken Prügel rein, wir haben nicht viel Zeit. Sie setzte sich auf die Liege und spreizte Ihre Beine. Ich drängte mich an sie und versenkte meinen Prügel bis zum Anschlag in ihr, er glitt ohne Probleme hinein. Sie lehnte sich nach hinten und stützte sich auf ihren Ellenbögen ab. Ich fickte die mit schnellem Rhythmus, ihr Titten wackelten herrlich im Takt. Sie stöhnte leise „Oh Gott ist der dick, hast du einen geilen Schwanz, ja gibs mir, ja, ja, ja, ja, ja, ja“ Die Titten hatten es mir angetan, ich kniff in ihren linken Nippel. Sie quittierte es mit einem Stöhner. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Ich komme jetzt, ich komme, ich komme, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa …. Oh mein gott ist das geil!!!!“ Sie begann zu zucken, ihr Becken vibrierte. Das war für mich zu viel. „Ich komme auch, ahhhhhh jaaaaaaaaaaaa“ und spritzte ihr in die Fotze. Viel war es nicht, hatte ja zuvor erst in Meike abgesamt, aber zwei gute Schübe waren es. Ich zog mich zurück, sie stand auf, kniete sich vor mich und leckte meinen Schwanz sauber. „Sie soll es ja nicht schmecken, solltet ihr gleich nochmal ficken“, sagte sie ...