1. Der unerwartete Urlaub - Teil 6


    Datum: 23.01.2020, Kategorien: Hardcore,

    Diese Geschichte Entspricht wahren Begebenheiten, nur die Namen wurden verändert.
    
    Diese Geschichte darf nicht ohne mein Einverständnis kopiert und weiterverbreitet werden!
    
    Zum Verständnis sollten die ersten fünf Teile gelesen werden.
    
    Zuerst steig Meike aus dem Whirlpool, die zweite Mitarbeiterin, schon etwas älteres Semester, schätze sie auf ca. 60 Jahre, half ihr in den Bademantel und gingen voraus in Richtung Liegen. Dann war ich dran, ich stieg aus dem Whirlpool und drehte mich zu der Mitarbeiterin, ich sah wie sie auf meinen immer ¾ geschwollenen Schwanz starrte. Als sie zu mir hoch schaute, lächelte ich sie an. Sie lächelte verschämt zurück. Während ich mir den Bademantel anzog, begutachtete ich sie. So alt wie ich, schätzte ich, ca 160cm groß, brünett, etwas pummelig, eine Wahnsinns Oberweite, die sie in einem weißen, ausgeschnittenen Oberteil verpackt hatte. Auf dem Weg zur liege schaute ich auf ihren Po, der in eine weiße Jeans gehüllt war. Der Po war nicht so toll, die Jeans spannte noch nicht mal. Aber ich fand die Oberweite machte dies wieder wett. Meike und ich lagen also nebeneinander auf der Liege, die Mitarbeiterinnen setzten sich auf Hocker zu unseren Füssen. Die jüngere setzte sich zu mir. Die ältere fragte Meike, ob sie eine Gesichtsmaske haben möchte. Meike bejahte dies. Sie legte Meike schon mal zwei Gurkenscheiben auf die Augen und verschwand, da sie die Maske holen muss, wie sie sagte. Die junge Mitarbeiterin zu meinen Füssen, begann meine Füße ...
    ... zu massieren, ich hatte einen herrlichen Ausblick in ihren Ausschnitt. Sie ertappte mich wie ich hinschaute, sie lächelte mich aber an und ich lächelte zurück. Mein Schwanz schwoll an. Mein Bademantel erhob sich an dieser Stelle. Nun fing sie auch an meine Waden mit Öl einzuschmieren und diese zu massieren. Ich schaute zu Meike, sie entspannte mit den Gurkenscheiben auf ihren Augen. Ich machte den Bademantel ein bisschen auf, sodass mein Schwanz raus schaute. Ich hatte die Türe immer im Auge, falls ihre Kollegin zurück kommt. Die Mitarbeiterin biss sich auf die Unterlippe, als sie meinen harten Schwanz sah. Plötzlich glitt ihre linke Hand meinen Oberschenkel rauf zu meinen Eiern und weiter zum Schaft, den sie umfasste, sie bekam große Augen und lächelte. Sie wichste leicht. Ich sah an der Türe einen Schatten, wies mit dem Finger dort hin und versteckte meinen Schwanz, sie zog die Hand zurück und massierte weiter meine Waden. Die ältere Mitarbeiterin kam rein und fing an Meike die Maske aufzutragen. „Ich müsste mal auf die Toilette, wo finde ich diese?“, fragte ich. „Ich zeige sie Ihnen, wenn sie mir bitte folgen wollen.“, bot die junge Mitarbeiterin sofort an. Darauf hatte ich gehofft. „Bis gleich Meike, kann ein paar Minuten dauern“ „Alles klar bis gleich“, sagte Meike. Ich folgte der Mitarbeitern aus dem Raum. Ich schloss die Türe von außen und sagte zur Mitarbeiterin leise mit einem Zwinkern: „Ich muss gar nicht auf die Toilette!“ „Das hatte ich gehofft, komm ich weiß, wo ...
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