1. Bruder und Schwester...


    Datum: 22.01.2020, Kategorien: Erstes Mal Inzest / Tabu Voyeurismus / Exhibitionismus

    Aufzuwachen ist gar nicht so übel. Besonders, wenn die Sonne direkt durch das Fenster auf die Bettdecke scheint, man gerade einen tollen Traum hatte und dann mit einer vollen Erektion wach wird. Michael blieb einen Moment ruhig liegen und überlegte, ob er aufstehen sollte. Doch dann schlug er lieber die Decke zur Seite und zog seinen Slip aus. Mit geschlossenen Augen fing er an, sich zu streicheln. In seiner Phantasie ließ er das Bild seiner Freundin Birgit entstehen.
    
    Sie waren jetzt schon eine ganze Zeit befreundet, und fast so lange schliefen sie auch schon miteinander. Michael war jetzt zwanzig und Birgit drei Jahre jünger. Als sie sich kennenlernten, war sie noch Jungfrau. Aber er hatte nicht lange gebraucht, um sie zu verführen. Jetzt, zwei Jahre später, war sie eine fast perfekte Geliebte. Im Moment stellte er sich gerade vor, wie sie nackt vor ihm stand und sich wichste. Das tat sie oft. Einfach nur, um ihn geil zu machen. Birgit war schon etwas Besonderes und er mußte sofort etwas langsamer machen, wenn er seine Erektion noch ein wenig auskosten wollte.
    
    Während seine Hand weiter an seinem Schaft auf- und abglitt, bewegten seine Gedanken sich weiter. Aber noch ehe er sich auf seine neue Phantasie einstellen konnte, wurde die Tür zu seinem Zimmer aufgerissen. Juljane, seine sechzehnjährige Schwester, hielt Anklopfen für reine Zeitverschwendung.
    
    „Wie ich sehe, bist du beschäftigt. Aber leider kann ich nicht warten. Du mußt mir unbedingt 20 Mark ...
    ... leihen.“
    
    Michael brauchte einen Moment, bis er sich gefangen hatte. Und noch ehe er sich bedecken konnte, stand Juljane direkt neben seinem Bett und betrachtete ihn aus nächster Nähe. „Laß dich nur nicht stören. Ich habe gelesen, dass es sehr ungesund ist, wenn man mittendrin aufhört. Oder hast du Angst, ich könnte dir was abgucken?“
    
    Ihre Stimme triefte vor Scheinheiligkeit.
    
    „Du mußt mir nur sagen, wo deine Kohle ist. Ich kann mich ja selbst bedienen. In der Zwischenzeit kannst du ruhig weiter machen. Mich stört es nicht.“
    
    Michael war klar, dass sie ihn ärgern und provozieren wollte. „Warum sollte ich wegen deiner Anwesenheit denn wohl Angst haben? Du bist doch viel zu jung um mich auf die falschen Gedanken zu bringen.“
    
    Michael wollte sich auf keinen Fall seine Unsicherheit anmerken lassen.
    
    Deshalb ging er auf ihren lockeren Ton ein und versuchte, sie in die Defensive zu drängen. Wenn er sich jetzt geschlagen geben würde, hätte er in den nächsten Monaten keine ruhige Minute. Juljane würde es ihm immer wieder Vorhalten und ihn damit aufziehen.
    
    Während er sie also übertrieben mitleidig ansah, begann er erneut seinen Kolben zu massieren. Dabei rückte er noch ein wenig zur Seite und spreizte wie zufällig seine Beine. Jetzt konnte ihr unmöglich noch etwas entgehen.
    
    „Wenn ich dir Geld leihe, könnte ich es doch ebensogut verbrennen. Oder hast du mir schon irgendwann einmal etwas von dem Geld wiedergegeben, das ich dir geliehen habe? Du zahlst deine Schulden doch nie zurück. ...
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