-
Mein Jahreswechsel 17/18
Datum: 13.01.2020, Kategorien: Anal
... meint Martin in einem lustvollen Tonfall. Er presst seinen Penis mit drei Fingern – Daumen an der Oberseite, sowie Zeige und Mittelfinger an der Unterseite – zusammen und schiebt diese immer wieder von hinten nach vorne, so dass auch der letzte Tropfen Sperma aus seinen Penis in meinen Mund läuft. „Boah!“, stöhnt Martin. Da kein Sperma mehr aus seiner Eichel heraus kommt, ziehe ich meinen Kopf zurück und lasse somit den Penis aus meinen Mund gleiten. Martin entfernt die Hand von seinem Penis und geht stattdessen mit seinem Zeigefinger über die Stellen an meinen Gesicht, wo das Sperma daneben gegangen ist. Dies ist unter anderem der Fall an meinen beiden Backen, der Nasenspitze und ja sogar auch auf der Stirn befindet sich welches. Er nimmt das Sperma mit seinem Zeige- sowie Mittelfinger auf und steckt mir diese dann in den Mund hinein. „Schön sauber machen!“, fordert Martin mich auf. Ich bewege meinen Kopf vor und zurück, wodurch sich auch mein Mund, in welchen sich seine beiden Finger befinden, bewegt. Damit lecke ich das Sperma, welches sich auf seinen Zeige- sowie Mittelfinger befindet, schön sorgfältig ab. Martin zieht seine Finger aus meinen Mund wieder heraus. „Puh, bin ich kaputt!“, sagt er und legt sich dabei hin auf den Rücken, „Jetzt erst mal ein paar Minuten entspannen!“ Ich kuschel mich an ihn heran. Er zieht mich zu sich hoch, so dass ich mit meinen Kopf auf seinen Oberkörper liege und meine Beine sich zwischen ...
... seinen befinden. Auch ich muss nach dem ganzen gerade ein wenig entspannen und schließe deswegen meine Augen. „Das war schön!“, flüstere ich ihm zu. „Ich fand das auch schön!“, flüstert Martin zurück, „Du süße Maus du!“ Er verschränkt seine Arme um meinen Oberkörper und drückt mich damit ganz fest an sich heran. Durch eine Erschütterung meines Körpers öffne ich meine Augen wieder. „Bin wach!“, sage ich prompt. Martin, welcher nicht mehr unter mir liegt sondern plötzlich vor mir kniet stößt ein „Pssst!“ aus und legt seinen Zeigefinger auf seinen geschlossenen Mund. Er zieht sich schnell seinen Pullover über, steht auf und geht in Richtung Türe. Sein Blick geht zu mir und ein weiteres mal legt er seinen Zeigefinger auf seinen geschlossenen Mund. „Martin!“, ruft eine männliche Stimme, welche sich in der Wohnung befindet. Leise öffnet Martin die Türe einen Spalt. „Ja?“, sagt er laut und stellt sich dabei so an die Türe, dass derjenige von außen nicht sehen kann, dass Martin untenrum komplett nackt ist. „Man wo bleibst du denn?“, fragt die Stimme in der Wohnung, „Gleich ist Mitternacht!“ Gleich ist Mitternacht? Jetzt wird mir auch einiges klar. Wir beide, also Martin und ich, sind eingepennt. Um ein Haar hätten wir den Jahreswechsel verpasst. Aber die genaue Uhrzeit weiß ich leider nicht. „Ich komme gleich, ich hole nur schnell noch ein paar Snacks!“, gibt Martin den Typen in der Wohnung zu verstehen. „Soll ich dir helfen?“, fragt ...