-
Mein Jahreswechsel 17/18
Datum: 13.01.2020, Kategorien: Anal
... Rücken zusammen und drücke Martin damit ganz fest an mich heran. Wenn mir heute früh jemand gesagt hätte, dass dieses jetzt hier heute Abend passiert, den hätte ich für bescheuert gehalten. Ich ziehe meine Zunge wieder aus seinen Mund heraus und er seine aus meinen. „Oooh Marti...“, stöhne ich und verschränke auch noch meine Beine um seinen Körper, „Veredele meine Muschi mit deinem Luststab!“ „Ooooh Anja...“, stöhnt Martin auf und zuckt dabei ein wenig zusammen. Ein weiteres mal blicken wir uns intensiv an. Ich glaube keiner von uns beiden kann so richtig glauben was gerade passiert. Martin fängt an an meinen linken Ohrläppchen zu knabbern. Auf einmal überkommt mich ein kribbelndes Gefühl, ausgehend von meiner Scheide, welches meinen ganzen Körper durchströmt und vibrieren lässt. Ich öffne meinen Mund und stöhne lauter „Aaah...Aaaah...“ aus. Martin bewegt seine Hüfte noch schneller auf und ab, wodurch auch sein Penis in mir wieder schneller wird. Ich zittere an ganzen Körper und schlage mit meinen Beinen immer wieder in die Höhe. Mit meinen Armen versuche ich Martin von mir wegzudrücken, aber er lässt mir keine Chance sondern macht einfach weiter. „Oh man...oh man…“, stöhne ich. „Endlich, Finale!“, flüstert er mir zu. Meine Fingerspitzen krallen sich in seinen Rücken hinein. Ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und vergesse irgendwie alles um mich herum. Dieses Gefühl, welches ich gerade verspüre ist einfach zu heftig. Der Schweiß, welcher ...
... sich auf der Stirn von Martin bildet tropft auf mein Gesicht herunter. Er fängt an leicht zu zittern. „Jaaaa….“, söhnt er laut auf und zieht schnell seinen Penis aus meiner Scheide heraus. Schnell und reflexartig presse ich meine Beine zusammen. Mein Körper aber hört nicht auf zu vibrieren. Es fühlt sich so an, als wäre sein Luststab immer noch in mir drin. Er geht auf seinen Knien neben mich auf Brusthöhe hin und hält seinen Penis über meinen Mund. Ich öffne diesen und er fängt an mit einer Hand zu masturbieren. „Komm...komm…“, sagt er zu sich selbst und blickt dabei auf meinen noch zuckenden Körper. Mit der Innenfläche seiner anderen Hand streichelt er über meine Brüste. Da ich dort aktuell sehr empfindlich bin, schlage ich deswegen einmal kurz meine Beine in die Höhe. „Jetzt, jetzt...jetzt!“, stöhnt Martin, während ich etwas ruhiger werde. Während sein ganzer Körper immer wieder rhythmisch zusammen zuckt, spritzt das Sperma aus seinen Penis heraus direkt in meinen Mund hinein. Zugegeben ein bisschen was geht auch daneben auf anderen Stellen in meinen Gesicht. Währenddessen kommt mein Körper zur Ruhe. Langsam und unter etwas lauteren Stöhnen schiebt Martin die Vorhaut seines Penis vor und zurück. Hierbei kommt weiterhin immer wieder ein bisschen Sperma aus seiner Eichel heraus. Er nähert sich mit seinen Penis meinen Mund. „Komm saug ihn schön leer!“ Ich nehme seinen Penis in den Mund und sauge, wie bei einem Trinkhalm, daran „Ja, dass brauchst du!“, ...