1. Ich Wünschte...


    Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM

    ... Bewegungen waren allesamt gekennzeichnet von diesem Zwiespalt. Ich musste an ihre Drohung denken. Ich sollte keinen Scheiß machen. Aber was war denn Scheiß?
    
    Durften meine Hände in den Spalt ihres Pos fahren? Schließlich war es meine Aufgabe, sie zu waschen, da gehörte diese Stelle doch dazu. Ich sollte gründlich sein, aber nicht grabschen.
    
    Ich entschloss mich, einmal schnell hindurch zu fahren mit meiner Hand, aber diese Bewegung brannte später noch in mir. Hatte ich meine Kompetenzen überschritten?
    
    Ich hoffte auf ein Signal von ihr, das mir zeigte, was ich durfte und was nicht, aber es kam nicht. So ließ ich mir Zeit mit ihrem Rücken, ihren Beinen, kauerte mich in die nasse Dusche und widmete mich ihren Füßen besonders. Nicht, weil ich hier einen besonderen Fetisch verspürte, sondern einfach nur als Zeichen meiner selbst gewählten Unterwerfung.
    
    Mittlerweile hatte sie sich umgedreht, und ich kauerte vor ihren Füßen, ließ meine Finger zwischen ihre Zehen gleiten und arbeitete mich langsam hinauf zu ihren Knöcheln. Immer noch gebückt zu ihren Füßen.
    
    Schließlich richtete ich mich auf, langsam, kam zu ihren Knien und darüber.
    
    Wie weit würde ich gehen dürfen? Wie weit würde sie mich hinauf lassen? Ihre Oberschenkel hinauf? Ihre göttlichen Schenkel hinauf?
    
    Sie ließ mich gewähren, als ich langsam, langsam, lautlos langsam höher glitt und höher.
    
    Ihre Stimme kam unerwartet und ließ mich zusammenzucken.
    
    „Wir wollen es mal nicht übertreiben!"
    
    Ich hielt ...
    ... inne.
    
    „Ich spüre an ihrer Berührung, wie vollkommen geil Sie sind. Ihre Hände zittern richtig! Nicht, dass Sie hier noch einen Herzinfarkt bekommen!"
    
    Was ich tat, ich konnte ihr nicht gerecht werden. Ich konnte sie nicht zufrieden stellen. Ich konnte ihr kein Zeichen ihrer Zuneigung entlocken. Nichts, was ich tat oder sagte, war gut genug für sie.
    
    Genau so wollte ich es.
    
    „Richten Sie sich mal auf!"
    
    Ich tat wie mir geheißen und streckte meinen Rücken und verharrte, spürte die schweren Tropfen der Dusche nun auf meinen Kopf prasseln.
    
    „Sie sind so nah an meiner Muschi! Wenn Sie wüssten!" Sie lachte.
    
    „Das muss sie doch verrückt machen, so scharf wie Sie sind."
    
    Sie lachte wieder.
    
    „Können Sie sie riechen?"
    
    Ich versuchte es, ich versuchte es wirklich. Aber ich roch nur Wasser und die vermaledeite Seife. Ich roch nicht mehr. Nicht mehr. Oder war da etwas? War da was? Ahnte ich da etwas? War da etwas? Ein Molekül, das von ihr zu mir schwebte? In meine Nase? Ich konnte es nicht sagen. Ich bildete es mir vielleicht nur ein. Ich sog die Luft ein, filterte das hinaus, was ich nicht riechen wollte und versuchte das zu finden, das ich andeutete.
    
    „Kommen Sie, versuchen Sie es! Versuchen Sie es doch! Ich habe die ganze Nacht durchgetanzt, ich habe geschwitzt und gepinkelt und alles. Vielleicht bin ich sogar ein bisschen geil. Riechen Sie das?"
    
    Ja, nun war ich mir sicher. Es bestand kein Zweifel.
    
    Ich spürte, wie sie sich bewegte. Die Duschwanne gab ein wenig ...
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