1. Ich Wünschte...


    Datum: 03.01.2020, Kategorien: BDSM

    ... Redbull."
    
    „Oh, ich fürchte, ich habe weder das eine noch das andere."
    
    „Whiskey Cola."
    
    „Die Cola hätte ich da. Regular, Light und Zero!"
    
    „Bier!"
    
    „Wein?"
    
    „Scheiße, wenn du sonst nichts hast."
    
    „Rot oder Weiß?"
    
    „Jetzt nerv nicht. Mach schon."
    
    Ich machte einen billigen Weißen auf. Sie würde den Unterschied ohnehin nicht merken. Es war nur der Alkohol, hinter dem sie her war.
    
    „Also, was tust du, um mir die Laune zu verbessern?"
    
    „Wie wäre es mit einem heißen Bad? Das entspannt."
    
    Sie dachte nach, und merkte, wie ich in die Rolle glitt und Gefallen daran finden konnte.
    
    „OK, aber ich will sehen, was du bist. Zieh dich aus!"
    
    Wieder dieses Herzklopfen. Wie schnell das doch ging. Ich wunderte mich über mich selbst. Wie ein paar Worte mich sofort umkrempelten. Wie ein Hund, den man konditioniert und auf ein paar Reflexe gepolt hatte.
    
    Ich kickte meine Schuhe quer durch den Raum, suchte ihren Blick. Aber sie konzentrierte sich lieber auf ihren Wein, kippte ihn weg, verschüttete etwas, und ich war zufrieden mit der Entscheidung, ihr einen billigen gegeben zu haben, vor allem einen Weißen.
    
    Wieder und wieder versuchte ich ihren Blick zu finden, aber sie schien gelangweilt. Ich würde es einfach mit mehr Hingabe versuchen müssen.
    
    Ich sah es als Akt der Verführung, sie auf mich aufmerksam zu machen.
    
    Ich öffnete meine Bluse, legte einen Strip hin. Sah sie verführerisch an. Ich war nicht in der Stimmung, aber ich gab mein Bestes, sie zu ...
    ... bezircen.
    
    Entkleidet, nackt als Zeichen meiner Dienerschaft vor ihr kniend. Egal was ihr passiert war, sie sollte merken, dass sie immer noch mich hatte. Immer noch jemanden, der sich um sie kümmerte, der ihr ergeben war.
    
    Ich kroch zu ihr mit gesenktem Kopf und stellte mir vor, wie aus ihrer Perspektive meine blonden Haare fallen würden, wie mein Körper im warmen, gedimmten Licht schien. Ich stellte mir vor, wie meine breiten Hüften sich bewegten, verführerisch bewegten, als ich zu ihr kroch.
    
    Wie musste es sich anfühlen, jemanden so zu sehen? Zu wissen, dass es eine Person gab, die alles für einen tat, die sich nicht zu fein war, sich zu demütigen, nur um dieser Person zu gefallen? Musste das nicht ein unglaubliches Gefühl der Befriedigung hervorrufen? Konnte es für jemanden, der darauf stand, etwas Größeres geben?
    
    Ich streichelte über ihre Schuhe, zog sie ihr langsam aus, danach die Socken.
    
    Dann massierte ich ihre Füße, langsam und mit großer Aufmerksamkeit, ließ sie über meine steifen Brustwarzen streifen, als Zeichen meiner Erregung. Sie sollte wissen, dass ich diese Aufgabe nicht nur mit Hingabe, sondern eben auch mit Lust vollzog. Es war ein Dienst, aber einer, der auch die Dienerin befriedigte. So stünde es bestimmt auch im Handbuch aller Butler.
    
    Schließlich nahm ich ihre Zehen in den Mund, saugte an ihnen, leckte sie. Jeden einzelnen.
    
    Ich hätte auch die Sohlen geküsst, aber ihr wiederholtes Zucken verriet mir, dass sie darauf keinen Wert legte.
    
    Gab es ...
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